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D.O.A. - Dead or Alive

   Kinostart: 19.10.2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Adaption des populären japanischen Videogames über 4 sexy Kampfsportlerinnen.

Tina (Jaime Pressly), Christie (Holly Valance), Prinzessin Kasumi (Devon Aoki) und Helena (Sarah Carter), vier wunderhübsche junge Damen von erstaunlichen athletischen Fähigkeiten, erhalten von unbekannter Seite Einladungen zu einem Kampfsportturnier auf Leben und Tod vor den bezaubernden Kulissen einer subtropischen Insel. Keine zögert, der Einladung zu folgen, und Männer, die sich von ihrem zarten Äußeren blenden lassen, zahlen kräftig Lehrgeld.

Glaubt man der Verleihwerbung, treffen „3 Engel für Charlie“ auf „Der Mann mit der Todeskralle„, wenn Kampfsportexperte Corey Yuen ein gleichnamiges Videogame auf die große Leinwand wirft.

Tina, Christie, Prinzessin Kasumi und Helena gehören zur Elite der asiatischen Kampfsportkunst. Dabei überzeugen sie ihre vornehmlich männlichen Kollegen nicht nur mit ihrer sexy Erscheinung, sondern vor allem mit ihrer extremen Durchschlagskraft. Eines Tages erhalten alle vier auf mysteriöse Weise eine Einladung zum Dead or Alive-Turnier, dem härtesten Kampfsportturnier der Welt, das mit 10 Mio. Dollar dotiert ist.

Tina, Christie, Helena und Prinzessin Kasumi erhalten eine mysteriöse Einladung zum „Dead or Alive“-Turnier, einem mit zehn Millionen Dollar dotierten Martial-Arts-Wettkampf. Bestens ausgebildet in zahlreichen asiatischen Kampfarten, nehmen die vier gutaussehenden Damen die Herausforderung gerne an. Einerseits wegen des üppigen Preisgeldes, andererseits weil sie mit ihren Opponenten noch aus früheren Zusammentreffen einige Rechnungen offen haben. Das Problem ist nur, dass einige der Teilnehmer nicht fair spielen.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • D.O.A. - Dead or Alive: Adaption des populären japanischen Videogames über 4 sexy Kampfsportlerinnen.

    Die Verfilmung der beliebten japanischen Videogame-Serie vereint das bewährte Produzententeam Bernd Eichinger, Robert Kulzer, Paul W.S. Anderson und Jeremy Bolt, die nach dem großen Erfolg der „Resident Evil“-Filme eine neue Game-Adaption angegangen sind. Dabei setzt der Film auch auf die optischen Qualitäten seiner Darstellerinnen, darunter Holly Valance und Jaime Pressly.

News und Stories

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