Filmhandlung und Hintergrund

Spannender Pilotfilm über eine Sondereinheit für Infektionskrankheiten - inszeniert als Genremix aus Ärzteserie und Krimi.

Sie sind die GSG 9 für Bakterien und Viren: die schnelle Eingreiftruppe des D.I.K – dem Institut für Infektionskrankheiten. Im Team sind Mediziner, Biologen und Mathematiker, denn Epidemien werden nicht nur unter dem Mikroskop enträtselt, sondern flächendeckend – als strategisches Planspiel. Die junge Sara Bergmann wurde gerade zur Einsatzleiterin befördert, da muss die Gruppe schon ausrücken. Eine Meningitis-Epidemie in der bayerischen Provinz. Dort beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Während man im Krankenhaus versucht, Leben zu retten, ist der „Patient 0“, der Überträger, immer noch draußen unterwegs. Die Spur führt schließlich zu einem Bahn-Schaffner. Doch der „Seuchenherd“, ein gekidnappter Zug, kann nur schwer gestoppt werden.

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Kritikerrezensionen

  • D.I.K. - Jagd auf Virus X: Spannender Pilotfilm über eine Sondereinheit für Infektionskrankheiten - inszeniert als Genremix aus Ärzteserie und Krimi.

    „Jagd auf Virus X“ wurde als Backdoor-Pilot für SAT.1 konzipiert. Produzent Christian Granderath hatte sich von der Eingreiftruppe des Robert-Koch-Instituts inspirieren lassen und Johannes W. Betz („Der Tunnel“) mit dem Drehbuch beauftragt. Der scheute sich nicht, gleich zwei Katastrophen zu einem Genre-Mix aus „Emergency Room“ und „Speed“ zu vermengen. Auch wenn das Eisenbahn-Szenario die Story auf Abwege führt – die Spurensuche der Streptokokken-Jäger wird spannend geschildert. Dass man der schlauen Truppe auch in Zukunft gern bei der Routine zusehen würde, liegt an den interessanten bis exzentrischen Charakteren: Vor allem „Superhirn“ Olga (Michou Friesz) und der Pathologe Erwin (Matthias Brenner) halten die Zuschauer mit Wortwitz bei Laune.

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