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Batman vs. Superman: Cyborg an Bord


In Batman vs. Superman wird Cyborg, ein weiteres Mitglied der Superhelden-Gruppe Justice League, ebenfalls mitmischen.
Allmählich scheint aus der Zwei-Mann-Show, dem Gipfeltreffen auf dem Olymp der Superhelden zwischen Batman und Superman, ein buntes Potpourri der kostümierten Heroen zu werden. Zu Beginn war es noch als Sequel zu Zack Snyders Man of Steel geplant, in dem neben dem Kryptonier (Henry Cavill) auch Argo-Regisseur Ben Affleck als Gothams dunkler Beschützer zu sehen sein sollte. Ein paar Monate später wurde dann verkündet, dass mit Wonder Woman (Gal Gadot), der Amazone mit göttlicher Abstammung, eine weitere bekannte Figur des DC-Universums im Film auftreten würde. Und nun berichtet Variety, dass der Bühnendarsteller Ray Fisher für die Rolle von Victor Stone alias Cyborg verpflichtet wurde.

Der DC-Charakter Cyborg taucht in den Comics das erste Mal im Jahr 1980 auf. Victor Stone ist der Sohn eines Wissenschaftlerpaares. Während eines Besuches in deren Laboratorium gerät ein Experiment derart außer Kontrolle, dass der Großteil seines Körpers zerstört wird. Im Zuge dessen erhält er eine Reihe von kybernetischen Hitech-Protesen. Cyborg verfügt über überragende Stärke, Schnelligkeit und Widerstandskraft und ist in der Lage zu fliegen. Überdies kann er sich in fast jedes Computersystem hacken.

Der Auftritt von gleich vier Superhelden in Batman vs. Superman, der bei uns am 5. Mai 2016 in die Kinos gelangen wird, weist deutlich in Richtung eines möglichen Justice League-Films. Zudem macht es den Auftritt eines mächtigen Widersachers wie Darkseid oder Doomsday immer wahrscheinlicher, was - sollte es sich bewahrheiten - für die Fans ein Fest werden dürfte.