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Curse of the Forty-Niner - Die Rache des Jeremiah Stone

  

Filmhandlung und Hintergrund

Aus dem in Hollywoods Untergeschoss seit geraumer Zeit virulenten Subgenre des Horror- bzw. Zombiewestern stammt auch diese um originelle Bergwerkzeug-Todesarten nicht verlegene Roadmovie-Geisterfahrt, in der sich immerhin so prominente B-Movie-Charakterköpfe wie Richard Lynch, John Philip Law, Karen Black und „Mad Max 2“-Oberrüpel Vernon G. Wells (als Stone) unters namenlose und auch schnell tote Jungvolk mischen....

Allerhand Warnungen wohlmeinender Sonderlinge in den Wüstenwind schlagend, reisen drei Pärchen von der Stadt in die Provinz, um in einem verlassenen Bergwerkstädtchens den laut einer Latrinenparole dort verborgen liegenden Goldschatz des nicht nur zu Lebzeiten berühmten und berüchtigten Outlaws und Killerkannibalen Jeremiah Stone zu bergen. Pech für Fähnlein Fieselschweif, dass ausgerechnet jener Stone seit kurzem so tot leider nicht mehr ist und auf vorlautes Frischfleisch gerade gewartet hat.

An Goldfieber erkranktes Jungvolk wird vom untoten Westernwüstling mit der Spitzhacke zur Schlagader gelassen in diesem ruppigen B-Horrortrip.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aus dem in Hollywoods Untergeschoss seit geraumer Zeit virulenten Subgenre des Horror- bzw. Zombiewestern stammt auch diese um originelle Bergwerkzeug-Todesarten nicht verlegene Roadmovie-Geisterfahrt, in der sich immerhin so prominente B-Movie-Charakterköpfe wie Richard Lynch, John Philip Law, Karen Black und „Mad Max 2“-Oberrüpel Vernon G. Wells (als Stone) unters namenlose und auch schnell tote Jungvolk mischen. Dürftiges, aber unterhaltsames Schablonenkino mit hohem Gewaltfaktor.
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