Filmhandlung und Hintergrund

Mexikanischer Western um die Rache eines Volkshelden.

Truppen der US-Kavallerie rotten 1881 einen Apachenstamm nahezu vollständig aus. Häuptlingssohn Cuchillo, noch ein Kind, wird von seiner Mutter gerettet, wächst heran und beginnt von mexikanischem Gebiet aus im Alleingang einen so verzweifelten wie gnadenlosen Rachefeldzug gegen die Kavallerie. Die Soldaten unter einem besonders brutalen General antworten ebenso gnadenlos mit Repressalien gegen andere Indianerstämme. Cuchillo unterliegt: Er scheitert gegen die Übermacht.

Cuchillo, ein Häuptlingssohn, versucht gegen die US-Kavallerie anzukämpfen; aber er unterliegt und gerät in eine Falle. Der Soundtrack gibt diesem Western aus Mexico eine besondere Note.

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    Kritikerrezensionen

    • Cuchillo - Todeslied der Apachen: Mexikanischer Western um die Rache eines Volkshelden.

      Ein mexikanischer Western um den heroischen Kampf eines Volkshelden. Im Gegensatz zu Revolutionären wie Pancho Villa oder Emiliano Zapata steht ein Indianer im Mittelpunkt, dessen Strategie und Taktik sich am Guerillakrieg von Häuptlingen wie Chief Geronimo von den Chiricahua-Apachen orientiert. Etwas nationales Pathos, akzentuierende Musik, gute Stunts. Als von Soldaten missbrauchte und getötete Indianerin ist das mexikanische Model Monica Prado in Szenen zu sehen, die an „Das Wiegenlied vom Totschlag“ (1971) erinnern.

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