Filmhandlung und Hintergrund

"Karate Kid" Ralph Macchio darf zum Duell mit des Teufels Gitarrist Steve Vai antreten.

Der junge weiße Eugene studiert klassische Gitarre, aber sein Herz gehört dem Blues der 30er und 40er Jahre. Er spürt einen Überlebenden dieser Zeit, den schwarzen Harmonika-Spieler Willie Brown, auf und bittet ihn, ihm bei der Suche nach einem verschollenen Song behilflich zu sein. Willie willigt unter der Bedingung ein, dass Eugene ihn aus dem Heim holt und mit ihm eine Reise nach Mississippi unternimmt, wo er ihn den Blues lehren werde. Was Eugene nicht ahnt: Willie hat vor Jahren einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und will diesen nun rückgängig machen, um seine Seele zu retten.

Ein junger Gitarrist und ein alter Bluesveteran machen sich auf die Suche nach dem verschollenen letzten Song eines legendären Bluesstars.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Crossroads - Pakt mit dem Teufel: "Karate Kid" Ralph Macchio darf zum Duell mit des Teufels Gitarrist Steve Vai antreten.

    Faszinierender Musikfilm von Walter Hill („Nur 48 Stunden“), der sich am Mythos, dem Roadmovie und der Initiationsgeschichte bedient, um mit viel Blues (Musik: Ry Cooder) ein atmosphärisches neues Ganzes zu schaffen. „Karate Kid“ Ralph Macchio bekommt einmal mehr einen älteren Mentor (Joe Seneca) zur Seite gestellt, der ihm auch erklärt, dass eine unglückliche Liebe seiner Interpretation des Blues nur förderlich sein kann. Den legendären Höhepunkt des Films bildet das Gitarren-Duell von Macchio mit Griffbrett-Ikone Steve Vai, der als des Leibhaftigen Gitarrist unschwer an den Teufelsgeiger Paganini erinnert.

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