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Fakten und Hintergründe zum Film "Crossing Over"

Kino.de Redaktion |

Crossing Over Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Autor und Regisseur Wayne Kramer legte bei CROSSING OVER besonderen Wert darauf, das Thema Einwanderung von zwei Seiten zu beleuchten. „Ich will zeigen, wie das System funktioniert, und zwar sowohl aus der Perspektive der Gesetzesvertreter als auch aus der der Immigranten“, erklärt er. „Hier geht es nicht um Schwarz-Weiß-Malerei oder um eine Haltung ‚wir gegen die‘. Immigranten sind keine Menschen, die unsere Grenzen überqueren, um uns Schaden zuzufügen. Es sind Leute genau wie wir, auf der Suche nach einem besseren Leben. Manche sind gebildet, manche nicht. Manche kommen als Flüchtlinge, manche möchten reich werden. Manche wollen in einem Land leben, in dem es Redefreiheit gibt, und manche wollen einfach in die Unterhaltungsindustrie einsteigen!“ Diesem Thema galt schon lange Kramers Leidenschaft.

Der Produzent Frank Marshall erzählt: „Wir wollten gern mit Wayne zusammenarbeiten. Also schlug er uns diesen Film vor, und keine drei Wochen später schickte er uns das Script. Da gab es keine lange Entwicklungsphase, es war ziemlich klar: Diesen Film würde er machen, ob wir mit dabei sind oder nicht.“ „Die Immigration ist ein wesentlicher Bestandteil der amerikanischen Identität. Unser Land hatte immer den Ruf, dass es Einwanderer willkommen heißt, und es ist traurig, dass sich inzwischen mehr und mehr eine einwandererfeindliche Haltung durchsetzt“, sagt Kramer dazu.

„CROSSING OVER handelt vom gegenwärtigen Amerika, nicht von jener Zeit, als man noch halbwegs unproblematisch über Ellis Island einreiste. Ich möchte, dass die Zuschauer verstehen, wie schwierig es heutzutage ist, hier einen legalen Status zu bekommen, ganz egal, woher man stammt. Alle, die mit großen Träumen und mit besten Absichten anreisen, müssen erst einmal eine bittere Erfahrung machen: Das System ist überfordert, weil so viele Menschen unbedingt hierher wollen.“

Das Thema Einwanderung war nie so umstritten wie heute. Im Wahljahr 2008 hatte jeder Präsidentschaftskandidat eine andere Meinung dazu, das Spektrum reichte vom stärkeren Schutz der Grenzen einerseits bis zur rückwirkenden Immunität für illegale Einwanderer andererseits. Die öffentliche Debatte war hitzig, die Bevölkerung nahm Partei für die eine oder die andere Seite, je nachdem, wie hoch in ihrer Region der jeweilige Anteil an neu zugewanderten oder alteingesessenen Bürgern war. Jeden Tag werden in den USA neue Einwanderer eingebürgert.

Auch Wayne Kramer gehört zu den Immigranten, er kam 1986 aus Südafrika nach Amerika. Im Jahr 2000 leistete er den Eid auf die amerikanische Verfassung. „Es war beeindruckend“, erinnert er sich, „zuerst bekommt man die Zustimmung zur Einbürgerung und eine Menge Formulare mit der Post. Man wird zu einem Gespräch gebeten, dort muss man Fragen zur Person beantworten. Wenn das zufriedenstellend ausfällt, wird ein Termin festgesetzt, etwa zwei Monate später, an dem man den zeremoniellen Eid ablegt. Man wartet ungeduldig auf diesen Tag, und wenn er da ist, hat man tatsächlich das Gefühl, man würde eine Grenze überqueren. Denn danach gehört man zur amerikanischen Gesellschaft, mit allen Bürgerrechten, die sie bereithält.“

Kramer erinnert sich mit Freude an die Zeremonie zur Einbürgerung: „Man sieht Menschen aus fast jedem Land der Welt, man sieht Gesichter, die einander nicht im Geringsten ähneln – trotzdem gehören sie alle zusammen im Glauben an dieses Land und seine Verfassung.“

Harrison Ford spielt den ICE-Agenten Max Brogan – das US Immigration and Customs Enforcement ist die Polizei- und Zollbehörde des Heimatschutzministeriums –, der schon sehr lange bei der Einwanderungsbehörde arbeitet. „Er ist ausgebrannt, er nähert sich dem Punkt, an dem er sich nicht mehr integrieren kann. Er nimmt es mit den Regeln nicht ganz so genau wie die jüngeren Agenten, das sorgt für Konflikte bei seiner Arbeit“, sagt Harrison Ford zu dieser Rolle. Wayne Kramer war klar, dass diese komplizierte Figur für die Geschichte entscheidend sein würde.

„Ich brauchte jemanden, der dem Publikum, und zwar Männern wie Frauen, nahebringt, dass er ein guter Mann ist, dem sein Job mehr Härte abverlangt, als er für richtig hält. Harrison Ford ist eine amerikanische Ikone, er ist vom Format eines William Holden oder eines Robert Mitchum. Er hat die entsprechende Wichtigkeit für so eine Rolle.“ „Die Leute im Publikum müssen merken, wie es sich anfühlt, wenn man anders ist als sie“, kommentiert Harrison Ford. „CROSSING OVER fördert das Verständnis für Menschen, die eine andere Herkunft haben, und die sich hier damit arrangieren müssen. Sie sind hier, weil sie unsere Freiheit dem Leben in ihrer Heimat vorziehen, aber sie bringen eine Vergangenheit mit.“

„Natürlich ist Harrison Ford eine Legende. Aber wenn man ihn dann leibhaftig trifft, ist er amüsanter, als man es für möglich gehalten hätte. Er demontiert seinen ganzen Star-Status mit einem Augenzwinkern“, grinst Cliff Curtis, der den Agenten Hamid Baraheri spielt, Brogans Partner beim ICE. Baraheri stammt aus einer wohlhabenden iranischen Familie, die ihre Heimat verlassen hat. Die Baraheris brachten mit ihrem Vermögen auch ihre Kultur nach Amerika. Aber Hamids Schwester Zahra hat sich völlig dem amerikanischen Leben angepasst. Sie wurde bereits in den USA geboren, und sie verkörpert das klassische Problem für Eltern, die ihren Kindern eine traditionelle Erziehung wünschen, obwohl diese inzwischen längst in einer anderen Kultur zu Hause sind.

Als die Kostümbildnerin die Schauspielerin Melody Khazae fragte, welcher Kleidungsstil eine persische Mutter richtig entsetzen würde, kam die Antwort schnell und deutlich: „Gothic!“ Melody Khazae, selbst Iranerin, hat offenbar Erfahrung mit diesem Thema. Melody fühlte sich in ihrer Rolle sichtlich wohl. „Manchmal war es am Drehort wirklich wie bei einer persischen Party: extravagante Ausstattung, tolles Essen, Musik – genau so, wie wir feiern würden“, sagt die Schauspielerin. „Und manchmal war es, als würde ich meine Tante besuchen. Diejenige, die mich schief anschaut, weil ich schon wieder so verlottert herumlaufe.“

Khazae hatte das Glück, an der Seite von Harrison Ford spielen zu können. „Das muss man sich mal vorstellen: Es war ihr erster Film. Sie tritt das erste Mal vor die Kamera, und gleich steht Harrison Ford neben ihr! Aber Melody ist kein Mädchen, das sich nervös machen lässt. Sie war völlig Herrin der Lage, und die Szene wurde eine der besten im ganzen Film“, erzählt Koproduzent Gregg Taylor. Die brasilianische Schauspielerin Alice Braga spielt Mireya, eine mexikanische Mutter, die verzweifelt versucht, ihrem kleinen Sohn eine bessere Zukunft zu bieten. Sie geht mit ihm illegal über die Grenze, arbeitet in einer Kleiderfabrik und wird bei einer Razzia gefasst. Sie will Brogan und dessen Kollegen klarmachen, dass sie ein Kind hat, das allein zu Hause sitzt, wenn sie festgenommen wird. Aber das interessiert die Polizisten wenig, ungerührt treiben sie Mireya in den Bus, der sie mit dem Rest der Illegalen zurück nach Mexiko bringt.

„Dieser Film versteht die Probleme von Einwanderern. Das liegt daran, dass Wayne sie selbst erlebt hat. Er sieht vor allem das menschliche Dilemma, nicht bloß das bürokratische“, sagt Alice Braga. „Ob man Immigrant ist oder nicht, man bleibt doch immer ein Mensch.“ Kinder, die in den USA geboren werden, sind automatisch Amerikaner, auch wenn ihre Eltern keine amerikanische Staatsbürgerschaft haben. Die Kinder haben Anspruch auf alle amerikanischen Rechte wie z.B. das Recht auf Bildung, der legale Status des Kindes hat jedoch keinen Einfluss auf den Status der Eltern. Familien leben also oft in einer Mischform: Die jüngeren Kinder wurden im Land geboren und sind damit amerikanische Bürger. Die älteren Kinder und die Eltern leben illegal dort, mit dem Risiko, jederzeit entdeckt und zurückgeschickt zu werden, was die Familie auseinanderreißen würde.

Genau das passiert in CROSSING OVER der Familie Jahangir. Die Jahangirs flohen mit einem Kind aus Bangladesch nach Amerika und bekamen dort zwei weitere. „Taslima war in vieler Hinsicht amerikanisch, alles was ihr fehlte, war die Staatsangehörigkeit. Sie hat wohl nur versucht, irgendwo dazuzugehören, als sie den Koran in die Hand nahm“, überlegt Schauspielerin Summer Bishil, die dieses Mädchen spielt – strenggläubig und illegal in den USA. Die Hinwendung zum Islam wird Taslimas Verhängnis: Sie hält in der Schule ein Referat, in dem sie fordert, dass Amerika sich stärker mit den Motiven der Terroristen vom 11. September 2001 auseinandersetzen und vielleicht sogar Verständnis dafür aufbringen soll. Das ruft Empörung bei ihren Mitschülern hervor und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die Taslima für immer von ihrer Familie und ihrem Zuhause trennen werden. Ein Aufsatz für die Schule, ihre Auftritte in islamischen Chatrooms und ein paar missverständliche Tagebucheinträge werden Taslima als terroristische Aktivitäten ausgelegt. Selbst mit Hilfe der erfahrenen Anwältin Denise Frankel, gespielt von Ashley Judd, lässt sich das nicht mehr korrigieren.

Sobald das Etikett „Terroristin“ einmal an einer illegal im Land lebenden Fremden haftet, haben die Behörden keinerlei Interesse mehr daran, ihr oder ihrer Familie dabei zu helfen, die Dinge wieder ins Lot zu bringen. In ihrem Job als Anwältin kämpft Denise auch für die Aufenthaltsgenehmigung eines afrikanischen Kindes, obwohl sie weiß, wie schwierig das ist. Dieses Kind hat jedoch nur in Amerika eine reelle Chance zu überleben, in seiner Heimat gibt es nichts außer Armut und Verzweiflung. Da das Mädchen aus Afrika keine Verwandten in den USA hat, bietet Denise an, das Kind zu adoptieren. Aber selbst ihre Bürgschaft stimmt die Einwanderungsbehörde vorerst nicht milde.

Ray Liotta spielt Cole Frankel, den Ehemann von Denise. Er ist ein Beamter, der Bewerbungen für Green Cards bearbeitet, mit seinem Stempel kann er eine Genehmigung bewilligen oder ablehnen. Für die meisten Menschen wirkt er völlig durchschnittlich, aber für diejenigen, die auf ihre Arbeitserlaubnis warten, verkörpert er die ultimative Macht. Auf diesen Mann trifft hier eine australische Schauspielerin, Claire Shepard – gespielt von der britischen Schauspielerin Alice Eve – und dieses zufällige Treffen hat für Cole und für Claire schwerwiegende Folgen. Cole demonstriert der jungen Schauspielerin seine ganze Beamtenmacht.

Normalerweise tun Menschen viel für den Besitz der amerikanischen Staatsbürgerschaft, aber ihre Moral lassen sie doch selten korrumpieren. Claire hingegen kennt keine derartigen Grenzen und schließt mit Cole einen Handel: Im Austausch für die Green Card unterwirft sie sich zwei Monate lang seinen sexuellen Launen. Dafür bekommt sie zwar die begehrte Green Card, setzt aber ihren Selbstrespekt aufs Spiel, so wie Cole seine Ehe aufs Spiel setzt. Claire hält die Beziehung zu ihrem britischen Freund Gavin Kossef für sinnlos, da sich beide illegal in Amerika aufhalten. Gavin betreibt seine Einbürgerung weniger skrupellos als Claire, aber auch sein Weg ist letztlich unethisch. Über einen Bekannten bekommt er einen Job an einer jüdischen Grundschule, obwohl er weder gläubig ist noch Hebräisch kann. Es gibt dort nur eine Bedingung: Er darf niemandem erzählen, dass er die amerikanische Staatsangehörigkeit noch nicht hat.

Wayne Kramer wollte für die Rolle des Gavin unbedingt den britischen Schauspieler Jim Sturgess. „Wir wussten nicht, ob er gut genug singen kann. Zur Not hätte ich die Stimme von jemand anderem benutzt und separat aufgenommen“, erinnert sich Kramer. „Aber dann hörte ich Jim beim Vorsprechen für ACROSS THE UNIVERSE, er sang einen Beatles-Song, und ich wusste, das ist unser Mann!“ Sturgess schrieb den Song für Kramers Film sogar selbst, den er dann im „Echo“ zum Besten gibt, einem bekannten Club im Echo Park District von Los Angeles.

Kramer versteht Claire und Gavin gut: „Schon als Kind fand ich Amerika faszinierend. Ich umgab mich mit amerikanischer Kultur – mit Filmen, Fernsehsendungen, Musik, Büchern. Ich wusste von klein auf, dass ich eines Tages meine Träume in Amerika verwirklichen würde. Ich kann mich mit Claire und Gavin identifizieren, denn sie sind Künstler wie ich. Auch für sie ist es lebenswichtig, in Amerika zu arbeiten, denn Amerika ist das Land, in dem ein Erfolg auf künstlerischem Gebiet weltweite Anerkennung nach sich zieht.“ Ausländer brauchen in den USA eine Arbeitserlaubnis, auch in der Unterhaltungsbranche. Viele Schauspieler und Filmemacher, die nicht in den USA geboren sind, zieht es nach Los Angeles, denn dort gibt es mehr Möglichkeiten, entdeckt zu werden, als anderswo.

„Man muss einen Haufen legale Hindernisse bewältigen, bevor man hier leben und arbeiten kann. Die Vereinigten Staaten öffnen ihre Tür nicht für jeden, der gerade hereinspazieren will“, bestätigt Kramer. „Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Schauspieler und Regisseure aus anderen Ländern ich hier treffe. Und sie alle können eine Geschichte erzählen, was sie für Schwierigkeiten hatten, bis sie schließlich die Staatsbürgerschaft erhielten.“ Auch für die bei CROSSING OVER mitwirkenden Schauspieler, die keine amerikanischen Staatsbürger sind, musste die Produktion entsprechende Papiere besorgen.

„Wir mussten Kämpfe ausfechten, damit fremde Schauspieler in Los Angeles einfliegen und dort arbeiten durften. Sie brauchten ein Visum, um ins Land zu kommen, und ein Visum, um hier zu arbeiten. Aber jeder, der in Amerika ein Visum beantragt, wird in einen bürokratischen Alptraum verwickelt“, stöhnt Kramer. Dabei haben die Arbeiter in der Unterhaltungsindustrie noch Glück, denn sie erregen selten die Aufmerksamkeit der ICE-Agenten. Nach einer Erhebung aus dem Jahr 2007 wohnen die meisten eingebürgerten Ausländer in Los Angeles. Es gibt dort etliche Vereine und Unterstützer, die sich für Immigranten einsetzen, egal ob deren Status legal oder illegal ist.

Viele Menschen zieht es gerade deshalb nach Los Angeles, weil hier genug ihrer Landsleute leben, mit denen sie Religion und Sprache teilen. Hier finden sie so etwas wie eine Miniaturausgabe des Ortes, von dem sie kommen, der Wandel zum Amerikaner ist schließlich nicht immer leicht. „Zu den aufregenden Seiten von Los Angeles gehören die vielen fremden Kulturen, die man hier kennenlernt“, findet Produktionsdesigner Toby Corbett, der selbst in England geboren wurde. „Das Gemisch ist ungeheuer interessant, vor allem in Downtown L.A. Dort leben auf engem Raum Familien aus El Salvador, Guatemala, Bangladesch, Korea, Japan oder China nebeneinander.“

Für Kramers Film war die Stadt Los Angeles ein wichtiger Bestandteil. Er konzentrierte sich auf ihre weniger glänzenden Seiten, auf die Viertel, in denen hauptsächlich Arbeiter wohnen. Er drehte in der Manuel Contreras High School, einer hochmodernen Schule in einer eher desolaten Nachbarschaft, im Holiday Motel, das am heruntergekommenen Teil der Third Street liegt, und er suchte sich alte Lagerhallen in den Industriezonen von Downtown L.A. „Wir haben CROSSING OVER dort gedreht, wo die Einwanderer leben und arbeiten. Der 1. Mai 2008 war der Tag, an dem hier die Immigranten für ihre Rechte demonstrierten. Wir haben an diesem Tag eine ICE-Razzia in einer Fabrik am Ostufer des LA River inszeniert“, erzählt Kramer. „Jeden Monat werden hier Tausende von Menschen eingebürgert“, stellt Kramer fest. „Ich kenne keinen anderen Ort auf der Welt, an dem es dafür Massenzeremonien gibt. Nirgendwo anders trifft man so viele Menschen, die so erpicht auf eine Staatsbürgerschaft sind.“

„Ich lebe jetzt seit 22 Jahren in Amerika, das ist mehr als die Hälfte meines Lebens. Trotzdem werde ich jeden Tag gefragt, woher ich komme. Man bleibt immer auffällig als Einwanderer, man sticht hervor durch die Hautfarbe oder den Akzent. Andererseits fühle ich wenig Nähe zu dem Land, in dem ich geboren wurde“, sagt Kramer. „Es kann sein, dass das etwas mit meinem Aufwachsen zu tun hat, mit der Apartheid und der Politik Südafrikas, die ich ablehnte. Ich sehe mich als Amerikaner – obwohl ich mich nach 22 Jahren damit abgefunden habe, dass ich auch mit einem Bein in einer anderen Kultur stehe. Aber das ist ja das Schöne an Amerika: Es ist ein Land von Einwanderern. Jeder hier hat Wurzeln, die zu einem Einwanderer zurückführen.“

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