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Crooklyn

Kinostart: 22.06.1995

Filmhandlung und Hintergrund

Spike Lees („Malcolm X“) autobiographische Geschichte seiner Familie und Kindheit ohne politischen Ballast und erhobenen Zeigefinger inszeniert ist ein amüsanter Rückblick ins schwarze Amerika der 70er Jahre, der gottseidank doch noch den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat.

Die Familie Carmichel lebt im Brooklyn der 70er Jahre. Mutter Carolyn versucht als resolute Matriachin die Familie über Wasser zu halten während Vater Woody sich als erfolgloser Jazz- Musiker verdingt. Pausenlosen Tumult veranstalten die vier Buben gegen ihre kleine Schwester, die sich aber durchaus zur Wehr setzten kann.

Die zänkische Familie Carmichael hält sich im Brooklyn der siebziger Jahre mehr schlecht als recht über Wasser. Mama Carolyn sorgt als Lehrerin für den Lebensunterhalt, da Papa Woody es vorzieht, seiner selbstkomponierten Jazzmusik treu zu bleiben, anstatt Geld zu verdienen. Nesthäkchen Troy hat ihre liebe Mühe, sich gegen vier rotzfrechen Brüder durchzusetzen. Als Troy nach dem Sommerurlaub bei der ungeliebten Verwandtschaft nach Hause zurückkehrt, ist nichts mehr so wie es früher war.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spike Lees („Malcolm X“) autobiographische Geschichte seiner Familie und Kindheit ohne politischen Ballast und erhobenen Zeigefinger inszeniert ist ein amüsanter Rückblick ins schwarze Amerika der 70er Jahre, der gottseidank doch noch den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat.
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