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Cronofobia

Kinostart: 20.02.2020

Cronofobia: Mit dem Max Ophüls Preis prämierter Genrefilm, der tief in die Seelen seiner beiden verlorenen Protagonisten abtaucht.

Filmhandlung und Hintergrund

Mit dem Max Ophüls Preis prämierter Genrefilm, der tief in die Seelen seiner beiden verlorenen Protagonisten abtaucht.

Michael Suter ist ein eigenartiger Mann: In seinem weißen Transporter fährt er ziellos durch die Schweiz - wie ein Getriebener streift er manisch durchs Land. Er befindet sich auf der Flucht. Eine seiner wenigen Beschäftigungen ist es, einer Frau regelmäßig in der Nacht nachzustellen. Er beobachtet sie heimlich. Sie ist offenbar ein Mensch, der ein großes Trauma in sich trägt und nicht darüber hinwegkommt. Als sie ihn beim Spannen entdeckt, entwickelt sich zwischen beiden eine verstörende Beziehung.

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Kritikerrezensionen

  • Cronofobia: Mit dem Max Ophüls Preis prämierter Genrefilm, der tief in die Seelen seiner beiden verlorenen Protagonisten abtaucht.

    „Cronofobia“ ist auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2019 für die „Beste Regie“ und das „Beste Drehbuch“ ausgezeichnet worden. Obwohl es ein Genrefilm ist, ist er schwer zu greifen: düster, rätselhaft, surreal und erwachsen erzählt er von Schuld, Verdrängung, Sexualität, Einsamkeit und der Schweizer Gesellschaft, in der er spielt. Es ist vor allem ein visuelles und akustisches Ausnahmeerlebnis. Francesco Rizzi, der aus der italienischen Schweiz stammt, hat hier sein Regiedebüt vorgelegt.

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