Crips and Bloods: Made in America (2008)

Crips and Bloods: Made in America Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Als in den frühen 1970er Jahren die wichtigsten Köpfe der schwarzen Bürgerrechtsbewegung hinter Gittern oder auf dem Friedhof gelandet sind, bleiben in den Ghettos frustrierte junge Leute zurück, die keine politische Veränderung mehr fordern, sondern nur mehr ihr eigenes, kurzes Glück suchen. Sie nehmen Drogen, handeln damit, tragen schwere Waffen und fackeln nicht lange, wenn es darum geht, sich gewaltsam Respekt zu verschaffen. Zwar gibt es immer wieder Versuche zu ihrer Befriedung, doch der Krieg in den Städten dauert an.

Regisseur und Skater-Guru Stacy Peralta lässt in einem effektvoll montierten und außergewöhnlich informativen Dokumentarfilm vierzig Jahre kalifornische Streetgang-Geschichte Revue passieren und setzt das Geschehen in historischen Zusammenhang.

Videos und Bilder

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Kritikerrezensionen

  • Stacy Peralta, Ikone der kalifornischen Surf- und Skaterszene (“Riding Giants”), wendet den Blick vom Strand ins Inland und richtet die Scheinwerfer auf einen nunmehr fast vierzigjährigen Bandenkrieg in South Central L.A.. Ohne in gängige Schuldzuweisungen zu verfallen, beleuchtet er die Hintergründe des Konflikts, holt auch mal hundert Jahre aus und lässt zahlreiche alte und junge Gangbanger zu Wort kommen. Spektakuläre Bilder an essentieller Information in rasanter Montage – wer sich für Subkultur und Gangs interessiert, wird hieran nicht vorbeikommen.

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