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Cries in the Night

Filmhandlung und Hintergrund

Ein junges Mädchen besucht seine Großmutter auf dem Land und kommt in deren Haus einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Kanadischer Horror in der Tradition von "Psycho".

In den Ferien fährt Teenager Heather zur Großmutter aufs Land. Oma ist eine sehr sittenstrenge Dame, hat nach dem erst kürzlich zurückliegenden Tod des Gatten das familiäre Bestattungsinstitut zu einer lauschigen Pension umgebaut und kann eine helfende Hand gut gebrauchen. Als aus dem Gasthaus immer mal wieder Leute spurlos verschwinden, die erstens nicht abzureisen planten und zweitens sich erst kurz zuvor frivol gebärdeten, keimt in Heather ein gruseliger Verdacht. Heimliche Nachforschungen bringen sie prompt in Lebensgefahr.

Aus einer Ferienpension mit morbider Vergangenheit entschwinden auf rätselhafte Weise Menschen. Überdurchschnittlicher Mix aus „Psycho“ und „Freitag der 13.“ vom späteren TV-Regisseur William Fruet („Insect“).

Darsteller und Crew

  • Kay Hawtrey
  • Lesley Donaldson
  • Barry Morse
  • Harvey Atkin
  • William Fruet

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cries in the Night: Ein junges Mädchen besucht seine Großmutter auf dem Land und kommt in deren Haus einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Kanadischer Horror in der Tradition von "Psycho".

    Bevor er sich auf die Erstellung von Horror- und Mystery-Serien fürs Fernsehen verlegte, drehte der kanadische Regisseur William Fruet („Insect“) einige bemerkenswerte Kinohorrorfilme, die oft von erfolgreichen Hollywood-Produktionen inspiriert waren. Hier diente als Vorbild eindeutig Alfred Hitchcocks „Psycho“, mit dem Unterschied, dass nun eine verrückte reife Dame im Namen des mumifizierten Gatten tötet. Das Drumherum mit Teenies an idyllischen Waldseen stammt geradewegs aus den „Freitag der 13.“-Filmen, zu denen Fruet später einige TV-Folgen komponierte.
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