Sowohl in den USA, als auch in Deutschland dominiert „Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2“ die Charts, doch abseits der Spitze gibt es einige erwähnenswerte Neuigkeiten. Hierzulande macht sich „James Bond 007 - Spectre“ auf, einen weiteren seiner Vorgänger zu überholen und in den USA schreibt „Creed - Rocky’s Legacy“ Geschichte.

Kinocharts 30_11_15 - Artikel
In Deutschland können alle Beteiligten mit den Zahlen von „Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2“ zufrieden sein. 660.000 Zuschauer entschieden sich am zweiten Wochenende für die dystopische Jugendbuchverfilmung mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle; was fast identisch mit dem Ergebnis ist, welches vor einem Jahr „Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 1“ an seinem zweiten Wochenende gelang. Vom Umsatz her ist der Abschluss der Reihe sogar erfolgreicher als sein Vorgänger, was sicherlich auch an der Entscheidung lag, „Mockingjay: Teil 2“ in 3D anzubieten. Derweil kommt „James Bond 007 - Spectre“ inzwischen auf insgesamt 5,5 Millionen Zuschauer in Deutschland, womit „James Bond 007 - Casino Royale“ mit seinen 5,6 Millionen Besuchern in greifbare Nähe rückt.

Die deutschen Kinocharts in dieser Woche fallen wie folgt aus:

Die Kinocharts in Deutschland

  1. „Die Tribute von Panem: Mockingjay – Teil 2“ - 660.000 Zuschauer (7,1 Millionen Euro Umsatz)
  2. „James Bond 007 – Spectre“ - 420.000 Zuschauer (4,2 Millionen Euro Umsatz)
  3. „Arlo & Spot“ - 155.000 Zuschauer (1,2 Millionen Euro Umsatz)
  4. „Bridge of Spies - Der Unterhändler“ - 90.000 Zuschauer (810.000 Euro Umsatz)
  5. „Die Highligen drei Könige“ - 36.500 Zuschauer (320.000 Euro Umsatz)

Die US-Kinocharts

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Auf der anderen Seite des Atlantiks kommt „Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2“ nicht an seinem direkten Vorgänger vorbei, behauptet aber auch hier weiterhin die Spitze und ist weit davon entfernt, für das Studio Lionsgate zu einem Flop zu werden. Alles in allem konnte das Finale der Panem-Reihe bislang 198,3 Millionen US-Dollar einspielen und der weltweite Umsatz liegt bereits bei 440,7 Millionen US-Dollar. Auf dem zweiten Platz folgt mit „Arlo & Spot“ der zweite Pixar-Film des Jahres nach „Alles steht Kopf“. Mit seinen 39,1 Millionen US-Dollar kommt der Animationsfilm nicht an die großen Werke des Studios heran, feiert aber dennoch einen soliden Einstand und wird sich dank seiner breiten Zielgruppe wohl noch einige Wochen halten können. Mehr Grund zur Freude gibt es dagegen bei den Machern von „Creed - Rocky’s Legacy“ (deutscher Kinostart: 14. Januar 2016). Der siebte Teil der Reihe, der erstmals ohne einen kämpfenden Sylvester Stallone auskommen muss, schaffte den besten Einstand der Reihe und hat bereits jetzt das gesamte US-Einspielergebnis von „Rocky V“ überboten.

Die weiteren Plätze der Top 5 in den USA findet ihr hier:

  1. „Die Tribute von Panem: Mockingjay – Teil 2“ - 51,6 Millionen US-Dollar Umsatz
  2. „Arlo & Spot“ - 39,1 Millionen US-Dollar Umsatz
  3. „Creed - Rocky’s Legacy“ - 30,1 Millionen US-Dollar Umsatz
  4. „James Bond 007 – Spectre“ - 12,8 Millionen US-Dollar Umsatz
  5. „Die Peanuts - Der Film“ - 9,7 Millionen US-Dollar Umsatz

Quellen:

Screenrant und Blickpunkt: Film

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