Filmhandlung und Hintergrund

In der Tradition von Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ präsentiert sich ein preiswert, aber clever inszenierter Psychothriller mit sanften Erotikeinlagen. Matt McCoy („Die Hand an der Wiege“) überzeugt als verliebter Naivling, dem die Gemeinheit der coolen Business-Frauen schließlich das Genick bricht. Trotz mancher netter Regieeinfälle und der überraschenden Wendung am Schluß dominieren ungebremste Dialogbereitschaft...

Der junge Flugkapitänt Ted Beaumont hat genug von dem Ärger mit seiner zickigen Ehefrau Marla, doch eine Scheidung kommt nicht in Frage, da Marla nicht nur über das Geld im Haus verfügt, sondern obendrein Teds Arbeitgeberin ist. Als er die schöne Erin trifft, die sich ebenfalls gerne von ihrem reichen Mann trennen würde, steht sein Plan fest: Erin ermordet Marla, während er im Gegenzug die neue Freundin von ihrem Gatten befreit. Zu spät erkennt er die tödliche Falle von Erin und Marla, die in Wahrheit Freundinnen sind.

In der Tradition von Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ präsentiert sich ein preiswert, aber clever inszenierter Psychothriller mit sanften Erotikeinlagen. Matt McCoy („Die Hand an der Wiege“) überzeugt als verliebter Naivling, dem die Gemeinheiten der Business-Frauen das Genick brechen.

Darsteller und Crew

  • Noah Wyle
    Noah Wyle
    Infos zum Star
  • Matt McCoy
    Matt McCoy
  • Tracy Scoggins
    Tracy Scoggins
  • Shari Shattuck
    Shari Shattuck
  • David Ackroyd
    David Ackroyd
  • Kenneth Ransom
    Kenneth Ransom
  • Ralph Hemecker
    Ralph Hemecker
  • April Wayne
    April Wayne
  • Stu Segal
    Stu Segal
  • Martin W. Greenwald
    Martin W. Greenwald
  • Anthony Janelli
    Anthony Janelli

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In der Tradition von Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ präsentiert sich ein preiswert, aber clever inszenierter Psychothriller mit sanften Erotikeinlagen. Matt McCoy („Die Hand an der Wiege“) überzeugt als verliebter Naivling, dem die Gemeinheit der coolen Business-Frauen schließlich das Genick bricht. Trotz mancher netter Regieeinfälle und der überraschenden Wendung am Schluß dominieren ungebremste Dialogbereitschaft und statisches Klischeekonzept. Erotisch interessierte Krimifans greifen trotzdem zu.

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