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Kinostart steht fest: Wird das die grausame Geschichte hinter dem neuen „Conjuring“-Film?

Author: Susan EngelsSusan Engels |

Conjuring - Die Heimsuchung Poster
© Warner

Vor mehreren Monaten wurde mit „Conjuring 3“ die Produktion des zweiten Sequels der Horror-Reihe in Auftrag gegeben. Nun hat das Studio Warner Bros. ein ominöses Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben und die Gerüchteküche damit erneut zum Brodeln gebracht. Über die genaue Handlung des von James Wan co-produzierten Films ist bisher noch nicht viel bekannt. Aktuellen Gerüchten zufolge soll den Machern erneut eine Haunted-House-Geschichte als Vorbild gedient haben. Und diese hat es wirklich in sich.

Nach der Bekanntgabe, dass die gefürchtete Horror-Nonne noch in diesem Sommer ihr eigenes Spin-Off spendiert bekommt, griff das verantwortliche Studio Warner Bros. jetzt erneut in die Trickkiste und versetzte die Horror-Fangemeinde mit einer weiteren Ankündigung abermals in Aufruhr. Wie Blairwitch berichtet, sollten sich „Conjuring“-Fans den 3. Juli 2019 im Kalender markieren, denn dann wird der nächste potenzielle Kassenschlager in den Kinos starten. Ob es sich dabei allerdings wirklich um die zweite Fortsetzung des Horror-Hits oder um den im letzten Jahr angekündigten Ableger „The Crooked Man“ handelt, ist noch nicht bekannt. Bisher betitelt Warner das Projekt als „Untitled Conjuring Universe Film“. Dabei könnte es sich natürlich auch um einen ganz anderen Film aus dem „Conjuring“-Franchise handeln, der bisher noch unter dem Radar verborgen blieb.

Worum könnte es in „Conjuring 3“ gehen?

Nachdem schon die beiden Vorgängerfilme „Conjuring - Die Heimsuchung“ und „Conjuring 2“ auf wahren Fällen der beiden Spuk-Forscher Lorraine und Ed Warren beruhten, wurden in den letzten Monaten immer wieder Vermutungen laut, dass sich auch der dritte Teil einer der Geschichten aus dem Leben der Dämonologen widmen wird. Hierbei soll es sich laut MovieNewsGuide um den Fall der Familie Smurl handeln, die nach einem Umzug in den späten 1970er Jahren von Geistern und Dämonen verfolgt wurden.

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Ein verfluchtes Haus?

Im Jahr 1974 zieht die junge Familie Smurl in ihr neues Haus nach West Pittston, Pennsylvania. Voller Vorfreude beginnt der Familienvater Jack mit den nötigen Renovierungsarbeiten, doch kurz darauf ereignen sich schon die ersten unerklärlichen Vorfälle: Werkzeuge verschwanden, Küchengeräte fingen Feuer und es breiteten sich üble Gerüche im Haus aus. Schon nach kurzer Zeit begann Jacks Ehefrau Janet Stimmen zu hören, die bald auch ihren Mann beeinflussen sollten. Nachts wurde er wach, weil er eine junge Frauenstimme flüstern hörte. Die Ereignisse wurden von Tag zu Tag heftiger, die Tochter und der Familienhund wurden von herunterfallenden Gegenständen verletzt, die leisen Stimmen wurden zu Schreien, die selbst die Nachbarn hellhörig werden ließen. Der Familienvater behauptete sogar, in seinem Haus mehrfach sexuell belästigt worden zu sein.

Auch Lorraine Warren konnte nicht helfen

Aus lauter Verzweiflung holte sich die Familie Hilfe bei der selbsternannten Expertin für paranormale Phänomene, Lorraine Warren. Die Geisterjägerin kam zu dem Schluss, dass das Haus der Familie von vier Geistern bewohnt sei, unter anderem von einem Mann, der vor vielen Jahren in einem der Zimmer verstorben sei. Die Bemühungen um Exorzismen und Gebetskreise stellten sich als vergeblich heraus, Warren konnte der Familie nicht helfen. Nach einem gewaltigen Medienecho, das in neugierigen Reportern resultierte, die vor dem Haus der Smurls kampierten, gab die Familie schlussendlich auf und zog im Jahr 1987 aus dem Haus aus.

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Zahlreichen Büchern und sogar einem Fernsehfilm diente die Geschichte der Smurls als Vorlage. Es ist nicht verwunderlich, dass da auch die „Conjuring“-Macher hellhörig wurden, schließlich reiht sich diese Geschichte perfekt in die Schauermär-Riege der beiden Vorgängerfilme ein.

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