Filmhandlung und Hintergrund

„Deadly Red Corvette“ ist der etwas irreführende Titel des Remakes von Roger Cormans „Sorority Girl“ aus dem Jahre ’57. Regie führt Deutschland-Export Uli Edel („Body of Evidence“, „Letzte Ausfahrt Brooklyn“), der gekonnt die Rockin‘ Fifties zwischen Rebellion und Spießertum in Szene setzt. Newcomerin Jamie Luner überzeugt als blondes Gift und hat mit Alyssa Milano (bekannt aus der TV-Serie „Wer ist hier der Boss...

Kalifornien in den 50ern. Sabrina, Tochter aus bestem Hause fängt an zu studieren und wird Mitglied einer eher biederen Schwesternschaft. Um ihrer gestrengen Mutter zu gefallen, möchte sie auch gleich Präsidentin der Vereinigung werden und dafür ist ihr jedes Mittel recht: Sie verführt ihren Lehrer, erpresst ihn, spannt ihrer Freundin Rita den Geliebten aus und hängt ihm eine Schwangerschaft an. Als Rita Sabrinas böses Spiel durchschaut, bleibt dem blonden Biest nur noch eins: Mord!

Sabrina, Tochter aus gutem Hause, wird Mitglied einer biederen Studenten-Schwesternschaft, und bald stellt sich heraus, daß sie richtig gemein sein kann. Hollywood-Exilant Ulli Edel mit der Verfilmung eines 50er-Jahre-B-Classics.

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Kritikerrezensionen

  • „Deadly Red Corvette“ ist der etwas irreführende Titel des Remakes von Roger Cormans „Sorority Girl“ aus dem Jahre ’57. Regie führt Deutschland-Export Uli Edel („Body of Evidence“, „Letzte Ausfahrt Brooklyn“), der gekonnt die Rockin‘ Fifties zwischen Rebellion und Spießertum in Szene setzt. Newcomerin Jamie Luner überzeugt als blondes Gift und hat mit Alyssa Milano (bekannt aus der TV-Serie „Wer ist hier der Boss?“) eine attraktive Gegenspielerin. Ein geschicktes Spiel mit Genreklisches, das seine Freunde finden wird.

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