Filmhandlung und Hintergrund

Weibliche Selbstjustiz: In ihrer ersten Hauptrolle räumt Blaxploitation-Queen Pam Grier unter Drogenhändlern, Zuhältern und Mafiosi auf.

Nachdem ihre elfjährige Schwester durch den Genuss von verunreinigtem Heroin bleibende Schäden davongetragen hat, knöpft sich Krankenschwester Coffy den verantwortlichen Dealer und seine Helfer vor. Danach verschafft sie sich als angebliche jamaikanische Prostituierte Zugang zum Drogenhändler und Zuhälter King George, der sie an den Mafioso Vitroni vermittelt. Ihr Versuch, Vitroni zu töten, scheitert und sie wird gefangen genommen. Vitroni glaubt, dass King George mit ihr unter einer Decke steckt und lässt ihn töten. Coffy kann fliehen und mit Vitroni abrechnen. Außerdem stattet sie noch ihrem falschen Politiker-Freund einen Besuch ab.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Coffy - Die Raubkatze: Weibliche Selbstjustiz: In ihrer ersten Hauptrolle räumt Blaxploitation-Queen Pam Grier unter Drogenhändlern, Zuhältern und Mafiosi auf.

    Erste Hauptrolle für die attraktive Blaxploitation-Queen Pam Grier, die sich mit ihren weiblichen Vorzügen, einer abgesägten Schrotflinte und auch mal mit Rasierklingen im Afro die Hierarchie im Drogengeschäft hochtötet. Regisseur Jack Hill hatte den in 18 Tagen gedrehten Selbstjustiz-Actioner mit Blick auf Grier für die Hauptrolle geschrieben. Im Anschluss wurde die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem ebenfalls im Drogenmilieu spielenden „Foxy Brown“ fortgesetzt, der mittlerweile Klassikerstatus besitzt.

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