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Clownhouse

Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Victor Salva ist mit „Clownhouse“ ein effektvoll erzählter und spannender Horrorfilm geglückt, der den Stil der in den frühen 80er Jahren ungeheuer populären Slasher-Filme aufgreift und variiert. Dabei vermeidet der Film drastische Szenen, setzt auf sorgfältigen Spannungsaufbau und eine stimmige Atmosphäre und erinnert in seinen besten Momenten an die Geschichten eines Stephen King. Daß die gnadenosen...

Der kleine Casey Collins hat eine irrationale Angst vor Clowns. Daran ändert auch ein Besuch beim Wanderzirkus mit seinen älteren Brüdern Geoff und Randy nichts. Vielmehr schlägt seine Angst in Panik um. Nach der Vorstellung werden die drei Clowns des Zirkus von drei ausgebrochenen Irren getötet. Fortan machen die Verrückten die Gegend als Clowns verkleidet unsicher. Sie treffen auf das Haus der Collins, in dem sich die Brüder Gruselgeschichten erzählen. Randy wird das erste Opfer der Clowns, die beiden anderen Brüder können entfliehen und schließlich einen Clown nach dem anderen ausschalten.

Drei ausgebrochene Psychopathen tarnen sich als Clowns und geben dem kleinen Casey allen Grund, sich vor Clowns zu fürchten. Effektvoll erzählter Horrorfilm mit Anleihen bei Stephen King.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Victor Salva ist mit „Clownhouse“ ein effektvoll erzählter und spannender Horrorfilm geglückt, der den Stil der in den frühen 80er Jahren ungeheuer populären Slasher-Filme aufgreift und variiert. Dabei vermeidet der Film drastische Szenen, setzt auf sorgfältigen Spannungsaufbau und eine stimmige Atmosphäre und erinnert in seinen besten Momenten an die Geschichten eines Stephen King. Daß die gnadenosen Killer als stets grinsende Clowns in Erscheinung treten, sorgt für zusätzlichen Grusel. Mit ein wenig Unterstützung könnte sich der gelungene Horrorstreifen zu einem Liebling der Genrefans entwickeln.

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