Statt wie Elizabeth Taylor als betörende Schönheit aufzutreten, wird Angelina Jolie ihre Interpretation ohne weibliche Reize gestalten.

Kaum zu glauben, dass Angelina Jolie nicht sexy sein kann Bild: Constantin

Natürlich denkt man bei „Cleopatra“ an eine wunderschöne Frau, die nicht nur wegen ihrer Macht von den Männern begehrt wurde. Doch Angelina Jolie hat noch eine ganz andere Seite an der ägyptischen Pharaonin entdeckt, und die will sie nun dem Publikum präsentieren.

„Sie wurde oft missverstanden. Ich dachte auch, dass alles sehr glamourös war. Aber dann habe ich mehr über sie gelesen. Sie war eine sehr starke Mutter, hat fünf Sprachen gesprochen und war eine Herrscherin.“, sagt Angelina Jolie über die sagenumwobene Figur. „Meine Version wird nicht so liebreizend sein wie Elizabeths. Wir versuchen, eine andere Wahrheit über sie darzustellen, als Pharaonin im Lauf der Geschichte, nicht als Sexsymbol. Das war sie nämlich nicht.“

Angelina ist nicht Elizabeth

Das Resultat unter der Regie von David Fincher wird 2013 pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des Originals mit Elizabeth Taylor in die Kinos kommen. Wenn Angelina Jolie ihr Versprechen hält, wird „Cleopatra“ dann in einem völlig neuen Licht erscheinen.

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