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Clementine

Filmhandlung und Hintergrund

Vielleicht schon ein paar Lenze zu alt für den Job als Meister aller Kampfklassen ist der hauptagierende, koreanische Fiftysomething aus diesem etwa schwerfälligen, gewöhnungsbedürftig strukturierten und mit zig unnützen Subplots versehenen Käfigklopperfilm, der ein glatter Fall für den Rost wäre, wenn, ja wenn hier nicht der abgehalfterte, völlig unmotiviert wirkende Steven Seagal ein knapp zehnminütiges Gastspiel...

Acht Jahre, nachdem er ziemlich zeitgleich seinen Weltmeistertitel im Taekwondo an einen amerikanischen Schummelkönig und seine Frau bei der Geburt der gemeinsamen Tochter verlor, wird Südkoreas Elitepolizist Kim auch noch seinen Polizeijob los, als er ein paar Verdächtige ein paarmal zu viel verprügelt. Gezwungen, fortan seinen Lebensunterhalt in den illegalen Kampfsportarenen eines Crime Lords zu fristen, erhält er so wenigstens Gelegenheit, seinem US-Todfeind von damals die überfällige Abreibung zu verpassen.

Frisch vom Dienst suspendiert, steuert Ex-Cop Kim aus Korea nicht ohne Hintergedanken eine Karriere als Untergrund-Käfigkämpfer in den USA an. Hölzern-umständliches Prügelklamottenmelodram.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vielleicht schon ein paar Lenze zu alt für den Job als Meister aller Kampfklassen ist der hauptagierende, koreanische Fiftysomething aus diesem etwa schwerfälligen, gewöhnungsbedürftig strukturierten und mit zig unnützen Subplots versehenen Käfigklopperfilm, der ein glatter Fall für den Rost wäre, wenn, ja wenn hier nicht der abgehalfterte, völlig unmotiviert wirkende Steven Seagal ein knapp zehnminütiges Gastspiel als Bösewicht aus USA geben würde. Mit ihm auf dem Cover ein sicherer Fall für die Top 20 - und enttäuschte Kundengesichter.

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