Filmhandlung und Hintergrund

Ganz in der Tradition solcher prominenten Bürgerkriegsepen wie „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ sieht sich der semidokumentarische Historienfilm von „L.A. Law“-Regisseur Gregory Hoblit, für dessen Entstehung unter anderem auch Steven Spielbergs Amblin-Produktion verantwortlich zeichnet. Die weitgehend unbekannte Besetzung wird die Videokunden nicht gerade in Scharen ziehen, aber wer von der Westernwelle gepackt...

Die Kadetten und Freunde Peyton, O’Neal und Custer lassen sich 1861 gemeinsam zu Offizieren der amerikanischen Armee ausbilden, als der Bürgerkrieg ausbricht und einen Riss quer durch die Nation treibt. Während O’Neal sich den Konföderierten-Truppen des Südens anschließt und für die Unabhängigkeit kämpft, ziehen Peyton und Custer unter das Banner des Nordens, um die Einheit des Landes zu erhalten. Der Krieg zerstört nicht nur Familienbande und Existenzen, sondern führt zur direkten Konfrontation der einstigen Freunde auf dem Schlachtfeld.

Drei Offizierskadetten 1861: O’Neal schließt sich dem Süden, Peyton und Custer dem Norden an. Schließlich kommt es zum Zusammentreffen der einstigen Freunde auf dem Schlachtfeld. Semidokumentarischer Historienfilm mit Momenten großer Tragik.

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  • Ganz in der Tradition solcher prominenten Bürgerkriegsepen wie „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ sieht sich der semidokumentarische Historienfilm von „L.A. Law“-Regisseur Gregory Hoblit, für dessen Entstehung unter anderem auch Steven Spielbergs Amblin-Produktion verantwortlich zeichnet. Die weitgehend unbekannte Besetzung wird die Videokunden nicht gerade in Scharen ziehen, aber wer von der Westernwelle gepackt wurde oder Momente großer Tragik schätzt, kommt bei der „Schlacht der Brüder“ auf volle Kosten.

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