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Cinderella Story

   Kinostart: 07.10.2004
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Filmhandlung und Hintergrund

Moderne Version des "Aschenputtel"-Märchens, in dem Teenie-Idol Hilary Duff ihren Prinzen via Internet-Chat findet.

Nach dem Tod ihres Vaters wird Teenager Sam (Hilary Duff) unter der Obhut ihrer lieblosen Stiefmutter Fiona (Jennifer Coolidge aus „American Pie„) und deren dumm-eitlen Töchtern zur unbezahlten Haushalts- und Restauranthilfe degradiert. Als sie jedoch über einen Internet-Chatroom die Bekanntschaft des umschwärmten Football-Stars Austin macht (Chad Michael Murray aus „Freaky Friday„), wendet sich das Blatt.

Einmal mehr dient das gute, alte „Aschenputtel“ als ideale Vorlage für einen unkompliziert naiven Jungmädchenspaß aus Hollywood. Mark Rosman erarbeitete sich die dafür nötige Routine als Regisseur der TV-Serie „Lizzie McGuire„, durch die Hilary Duff bekannt wurde.

Teenagerin Sam Martin zählt an ihrer Schule zu den Nerds und wird zuhause nach dem Tod ihres Vaters von ihrer bösartigen Stiefmutter gepeinigt, in deren Restaurant sie tagtäglich schuften muss. Als sie im Internet einen Flirt mit einem mysteriösen süßen Typen von ihrer Highschool beginnt und dieser sie bei der kommenden Halloweenparty persönlich kennen lernen will, glaubt Sam, ihre Haltung und vor allem ihr Aussehen über Nacht verändern zu müssen, um ihm zu gefallen.

Als ihr Vater bei einem Erbeben ums Leben kommt, muss Teenager Sam Montgomery für ihre Stiefmutter und deren beiden fiese Töchter im Diner der Familie tagein tagaus schuften. Da lernt die scheue Musterschülerin eines Tages per Internet-Chat ihren Traumtypen kennen. Plötzlich ist das Leben wieder lebenswert. Da stellt sich heraus, dass der Märchenprinz aus dem Netz ausgerechnet Football-Star Austin Ames, einer der beliebtesten Schüler, ist. Als dieser seine anonyme Internet Love endlich kennen lernen will, gerät Sam in totale Panik.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cinderella Story: Moderne Version des "Aschenputtel"-Märchens, in dem Teenie-Idol Hilary Duff ihren Prinzen via Internet-Chat findet.

    Es war einmal ein Grimmsches Märchen, das als Inspiration für unzählige Film- und TV-Produktionen diente. So kommt die klassische Aschenputtel-Vorlage allein in diesem Jahr nach „Ella Enchanted“ und „Der Prinz und ich“ nun ebenfalls in dem neuen Vehikel für Hillary Duff („Popstar auf Umwegen„) zum altbekannten (Vor-)Teenkomödien-Einsatz. Auf ein Fantasy-Element oder königliches Milieu wird in diesem Fall verzichtet, stattdessen soll der vom „Lizzy McGuire“-TV-Regisseur Mark Rosman formelhaft inszenierte Jungmädchenspaß seinen Zauber als jüngere „Girls Club“-Variante in einem realistisch-bürgerlichen Setting entfalten.

    „Das (San Fernando) Valley ist mein Königreich!“ intoniert die kleine Sam Montgomery. Das ändert sich, als ihr geliebter Vater in einem Erdbeben ums Leben kommt. Fortan muss Sam ihre aufgedonnerte Stiefmutter Fiona (Jennifer Coolidge aus den „American Pie„- und „Natürlich blond“-Filmen als cartoonhaftes Biest) und ihre beiden gehirnamputierten Stiefschwestern von hinten bis vorne bedienen und nebenher im Diner der Familie arbeiten. Dennoch ist Sam eine Musterschülerin, die davon träumt, die Princeton-Universität zu besuchen. In einem Internet-Chatroom hat sie einen gleichgesinnten Mitschüler kennen gelernt, den sie bis jetzt allerdings nur unter seinem E-Mail-Namen kennt. Ihr erstes Treffen verabreden sie beim Halloween-Kostümball, wo sich herausstellt, dass Sams angebeteter Internet-Poet der umschwärmte Footballstar Austin Ames (Chad Michael Murray, der schon in „Freaky Friday“ Mädchenherzen höher schlagen ließ) ist. Ihre Identität bleibt ihm aufgrund ihrer weißen Spitzenmaske verborgen, und ihr überstürzter Aufbruch lässt ihn ungeküsst, aber in Besitz von Sams verlorenen Handy zurück.

    Bis sie schließlich im märchenhaften Happy-End zueinander finden, gilt es einige Komplikationen zu überwinden, die von Intrigen der Stieffamilie hin zu einer giftigen Attacke von Austins Ex-Freundin und ihrer „Mean Girl“-Clique reicht.

    Drehbuchautor Leigh Dunlop setzt sein erstes Drehbuch aus Klischees zusammen und kann selbst einem müden Gag in einer Autowaschanlage (die Stiefschwestern bekommen eine Abreibung) nicht widerstehen. Zudem bringt er die pädagogisch wertvolle Ermunterung unter, hartnäckig sein Ziel zu verfolgen, ohne sich durch die Angst vor Misserfolg vom Weg abbringen zu lassen. Ebenfalls auf einer bewährten Schiene wird beim Soundtrack mit energetischem Zuckerpop gefahren. Optisch birgt die 19-Mio.-Dollar-Produktion keine Überraschungen, doch dies wird dem Enthusiasmus von Hillarys junger Fangemeinde von Mädels unter zwölf für diese süß-belanglose „Cinderella“ meets “ E-Mail für Dich“ meets Highschool-Hierachie-Komödien-Variante keinen Abbruch tun. ara.

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    Am 7. Oktober wird Warner Bros. die Romantik-Komödie „Cinderella Story“ in die deutschen Kinos bringen. Die Hauptrolle in dieser modernen Version der klassischen „Cinderella“-Geschichte spielt Hillary Duff. Sie ist vor allem durch die sehr erfolgreiche Fernsehserie „Lizzy McGuire“ bekannt und war zuletzt auch im Kino häufiger zu sehen, u.a. in „Agent Cody Banks“ und „Im Dutzend billiger“.

    Kino.de Redaktion  

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