Chuck

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Filmhandlung und Hintergrund

In Deutschland ist Chuck Wepner kein Begriff, dabei ist seine Lebensgeschichte hinreißend und der hier vorliegende Film über den „Bayonne Bleeder“, der als Boxer stets besser im Nehmen war als im Austeilen, sehenswert. Was nicht zuletzt an Liev Schreiber („Ray Donovan„) liegt, der dieses Riesenbaby so überzeugend spielt, dass man ihm durch alle Höhen und Tiefen folgt, auch wenn er kein Sympathieträger ist. In Nebenrollen...

Chuck Wepner ist zu Beginn der Siebzigerjahre bekannt wie ein bunter Hund in New Jersey: Wo er auftaucht, ist der lokale Boxchampion stets der lauteste und auffälligste, auch um seine eigenen Unsicherheiten zu überspielen. Seine Gattin Phyliss muss ihm regelmäßig den Kopf waschen, bis sie ihn schließlich doch sitzenlässt, als er sich in die Kellnerin Linda verliebt. 1975 ergibt sich für Chuck eine einmalige Gelegenheit: Er darf gegen Muhammad Ali in den Ring steigen - was Sylvester Stallone zu „Rocky“ inspiriert.

Chuck Wepner ist als Boxer nur eine Lokalgröße und erhält seine Chance, als er 1975 gegen Muhammad Ali antreten darf. Liebevoll gemachtes und brillant gespieltes Biopic über das reale Vorbild für „Rocky“.

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Kritikerrezensionen

  • In Deutschland ist Chuck Wepner kein Begriff, dabei ist seine Lebensgeschichte hinreißend und der hier vorliegende Film über den „Bayonne Bleeder“, der als Boxer stets besser im Nehmen war als im Austeilen, sehenswert. Was nicht zuletzt an Liev Schreiber („Ray Donovan„) liegt, der dieses Riesenbaby so überzeugend spielt, dass man ihm durch alle Höhen und Tiefen folgt, auch wenn er kein Sympathieträger ist. In Nebenrollen spielen Naomi Watts („King Kong“), Elisabeth Moss („Top of the Lake„) und Ron Perlman („Hellboy„).

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