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Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas

Filmhandlung und Hintergrund

Film-Satire nach der gleichnamigen Komödie von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky.

Die spanische Staatskasse ist leer und so kommt Christoph Kolumbus und seine Idee, auf dem Seeweg in westlicher Richtung Indien zu erreichen, gerade recht. Königin Isabella von Kastilien sieht sich schon als Herrscherin über neues Land und hofft so den Staatsbankrott abwenden zu können. So lässt sie den ehrgeizigen Weber-Sohn in See stechen. Freilich nicht ohne ihm den intriganten Finanzbeamten Vendrino zur Seite zu stellen, der mögliche Einnahmen überwachen soll. Als Kolumbus‘ „Santa Maria“ 1492 nach entbehrungsreicher Reise endlich die neue Welt erreicht, benehmen sich die „Indianer“ ganz anders, als erwartet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas: Film-Satire nach der gleichnamigen Komödie von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky.

    Die Komödie „Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas“ von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky wurde 1932 uraufgeführt. 1969 nahm sich der erfolgreiche deutsche Regisseur Helmut Käutner das Stück vor und verfilmte es in einer aktualisierten Fassung für das Fernsehen. Herausgekommen ist ein amüsantes Stück TV-Geschichte, das, wie bereits das Theaterstück, eine feine Mischung aus Geschichtsstunde und schräger Satire bietet, gespickt mit vielen politischen Anspielungen und treffender Gesellschaftskritik. In der TV-Satire geben sich damals so beliebte Darsteller wie Klaus Schwarzkopf, Hans Clarin, Theo Lingen oder Maria Sebaldt die Klinke in die Hand. In der Hauptrolle des Christoph Kolumbus glänzt ein wunderbarer Karl-Michael Vogler.

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