In den 80er-Jahren standen die Gruselgeschichten von Horrorkönig Stephen King hoch im Kurs.

Lässt immer noch das Blut in den Adern gefrieren: Stephen King Bild: Kurt Krieger

Nachdem seine Romane „Dead Zone„, „Der Feuerteufel“ und „Christine“ bereits zu Leinwandehren gekommen waren, interessierten sich die Produzenten auch für Kings Kurzgeschichten. 1984 verfilmte Fritz Kiersch aus der Sammlung „Nachtschicht“ die zwanzigseitige Erzählung „Kinder des Zorns„.

Nun soll der Horrorklassiker neu inszeniert werden. Für die Regie ist Metzel-Meister Darren Lynn Bousman („Saw II„, „Saw III„) im Gespräch.

„Kinder des Zorns“ erzählt die Geschichte des Pärchens Burton und Vicky (im Original gespielt von Linda Hamilton, die später als Sarah Connor in „Terminator“ weltbekannt wurde). Die beiden überfahren ein Kind, stellen aber fest, dass dieses bereits tot auf die Straße geworfen wurde. Sie nehmen den Leichnam mit, um ihn den Behörden im ländlichen Nebraska zu übergeben.

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Sie gelangen in das von meterhohen Maispflanzen umgebene Städtchen Gatlin. Der Ort ist menschenleer. Was die beiden noch nicht ahnen: Vor Jahren haben die Kinder des Dorfs alle über 19-jährigen Einwohner getötet. Dahinter steckt eine grausame Sekte, deren Anführer Isaac mit seinem Fanatismus die Dorfjugend infiziert und alle Erwachsenen dem „Maisgott“ geopfert hat.

Wann die Dreharbeiten zur Neuverfilmung von „Kinder des Zorns“ beginnen, steht noch nicht fest. Darren Lynn Bousman hat sich erst vor Kurzem für ein Remake von David CronenbergsScanners“ verpflichtet.

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