Christine

   Kinostart: 16.03.1984

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des gleichnamigen Stephen-King-Romans über ein mörderisches Auto.

Das Leben des schüchternen Teenagers Arnie ändert sich grundlegend, als er spontan einen heruntergekommenen 1958er Plymouth Fury kauft, den er aufzumöbeln gedenkt. Während der Arbeit an dem „Christine“ genannten Auto wird Arnie zunehmend selbstbewusst und arrogant. Zur Verwunderung seines besten Freundes Dennis schnappt sich Arnie die High-School-Schönheit Leigh, was auch für den Rüpel Buddy das Fass zum Überlaufen bringt. Mit seiner Gang demoliert er Christine, die sich dafür auf ihre eigene Weise rächt.

Die Stärke des verklemmten Arnie ist sein Oldtimer, der sich als mordendes Monster entpuppt. Betulicher Fantasythriller nach der Bestseller-Vorlage vom Horrormeister Stephen King.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. So richtig Lust hatte John Carpenter anscheinend nicht auf diesen Film. Zu sehr wird einfach Szene für Szene runtergekurbelt. "Christine" fehlt die düstere Atmosphäre, die es Carpenter in seinen Filmen wie zum Beispiel "Halloween"(1978) und "Die Klapperschlange"(1982) immer ohne Probleme gelang, zu erzeugen.

      Trotzdem ist "Christine" ein unterhaltsamer Horror-Thriller geworden, der seine Möglichkeiten zwar bei weitem nicht ausreizt, jedoch für einen düsteren Samstagabend genau das Richtige ist. Wenn man nicht allzuviel Wert auf Charakterzeichnung und Tiefe legt, ist "Christine" als durchaus gelungen zu bezeichnen. In einer kleinen Nebenrolle sieht man John Travolta-Gattin Kelly Preston.

      Fazit: Ein etwas phantasielos geratener aber durchaus unterhaltsamer Horror-Thriller.
    2. Christine: Verfilmung des gleichnamigen Stephen-King-Romans über ein mörderisches Auto.

      Verfilmung des gleichnamigen Horrorromans von Stephen King, in dem ein mörderisches Auto zunehmend von seinem Eigentümer Besitz ergreift. Nachdem die King-Welle spätestens mit Stanley Kubricks „Shining“ auch auf die Kinosäle übergeschwappt war, hatte Regisseur John Carpenter („Die Klapperschlange“) mit den Arbeiten an dem Film schon begonnen, bevor der Roman überhaupt veröffentlicht worden war. Hauptdarsteller Keith Gordon wechselte später in den Regiestuhl und zeichnet von dort aus vor allem für Independent- und Fernsehproduktionen („Dexter“) verantwortlich.

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