Chrigu Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Chrigu: Sehr persönliche, unkonventionelle Doku über Sterben und Tod, die den Zuschauer nicht einfach ohnmächtig zurücklässt.

Bei Christian, einem jungen Mann aus der Schweiz, ist Krebs diagnostiziert worden. Zusammen mit Freund Jan fängt er an, sein Dasein, wie es sich nun darstellt, filmisch festzuhalten. Dem einsetzenden körperlichen Verfall begegnet der Betroffene mit Lebenswillen. Er beginnt aber auch mit der Pflege seiner Erinnerungen, die in wichtigen Teilen künstlerischer Natur sind. Als alles vorüber ist, werden Christians Nahestehende Zeugen eines Rituals, in dem seine Asche ostwärts dem Inn übergeben wird.

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Kritikerrezensionen

  • Jan Gassmann teilt sich die Regie-Credits zu diesem außergewöhnlichen Film mit seinem 2006 verstorbenen Freund Christian „Chrigu“ Ziörjen, dessen letzter Lebensabschnitt hier für den Inhalt sorgt. Das Besondere, das den beiden dabei nun gelingt, ist, Sterben und Tod ins Leben zu integrieren. Dafür heimste die Doku zu recht zahlreiche Preise ein, nationale ebenso wie auch internationale. Die Musik stammt von der Hip-Hop-Band „Mundartisten“, die, mit Ziörjen befreundet, ebenfalls im Film mitwirkt.

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