Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. China O'Brien

China O'Brien

  

Filmhandlung und Hintergrund

Rasante, aber nicht zu harte Kampfsportaction mit der immer wieder faszinierenden Cynthia Rothrock („Born To Fight“). Die Produktion orientiert sich eher an der chinesischen Schule der „martial arts“ als an der knüppelharten amerikanischen Kickboxwelle. Die Kampfszenen mit Cynthia, Richard Norton („Karate Champ“) und dem Newcomer Keith Cooke sind dementsprechend bis ins letzte Detail durchchoreographiert und muten an...

China O’Brien quittiert ihren Dienst als Polizistin, als sie in Notwehr einen jungen Gangster erschießt. Sie kehrt in ihr Heimatdorf zurück, in dem sich ihr Vater, der Sheriff der Stadt, dem ständigen Terror des Barbesitzers Sommers, der das Dorf gewaltsam kontrolliert, erwehren muß. Dieser sorgt auch für den Tod des Sheriffs, um einen eigenen Mann in diese Position zu bringen. Aber auch China kandidiert für das Amt und gewinnt die Wahl. Zusammen mit einem Jugendfreund und dem jungen Dakota, beide ebenso kampfsporttauglich wie China, räumt der hübsche Sheriff die Kleinstadt auf.

Die blonde Karate-Königin Cynthia Rothrock räumt unter dem Gesindel einer amerikanischen Kleinstadt auf.

Darsteller und Crew

  • Keith Cooke Hirabayashi
  • Cynthia Rothrock
  • Richard Norton
  • David Blackell
  • Steven Kerby
  • Robert Clouse
  • Fred Weintraub
  • Sandra Weintraub
  • Kent L. Wakeford
  • David Wheatley
  • Paul F. Antonelli

Kritiken und Bewertungen

4,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Rasante, aber nicht zu harte Kampfsportaction mit der immer wieder faszinierenden Cynthia Rothrock („Born To Fight“). Die Produktion orientiert sich eher an der chinesischen Schule der „martial arts“ als an der knüppelharten amerikanischen Kickboxwelle. Die Kampfszenen mit Cynthia, Richard Norton („Karate Champ“) und dem Newcomer Keith Cooke sind dementsprechend bis ins letzte Detail durchchoreographiert und muten an wie spielerische Akrobatikübungen. Verpackt in eine nette Rahmenhandlung, die sich, bisweilen vergebens, auch um Tiefe in der Charakterzeichnung bemüht. Ein Erfolg bei Genrefans ist sicher.
    Mehr anzeigen