Children of the Living Dead

  1. Ø 0
   2001
Children of the Living Dead Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Children of the Living Dead: Vermurkster Zombiefilm, mit dem "Night of the Living Dead"-Ko-Autor John A. Russo als Produzent vergeblich versuchte, auf die Erfolgswelle aufzuspringen.

Im Jahr 1987 verschwindet die Leiche des Serienmörders Abbot Hayes aus dem Leichenschauhaus, was aber angesichts der gleichzeitig ausbrechenden Zombieplage eher in den Hintergrund gerät. Vierzehn Jahre später ist das alles fast schon vergessen, als ein umtriebiger Geschäftsmann auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs einen Autosalon einrichten möchte. Aus diesem Grund sollen die Toten an einen anderen Ort gebracht werden. Die eher Untoten sind jedoch darüber wenig erfreut und beginnen, sich angeführt von Hayes gegen die Umzugsplane zur Wehr zu setzen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zombiefilm, der in fast allen Belangen viel zu wünschen übrig lässt. Der Originaltitel „Children of the Living Dead“ erinnert nicht von ungefähr an George Romeros „Night of the Living Dead“, hatte Produzent John A. Russo doch seinerzeit am Drehbuch mitgeschrieben. Der neuerliche Versuch, unter Rückgriff auf den Genreklassiker abzusahnen (Russo produzierte 1990 auch ein „Night“-Remake), geht gründlich in die Hose, wohl auch weil Drehbuchautorin Karen L. Wolf einen übermäßigen und abträgigen Einfluss auf die Endfassung gehabt haben soll.

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