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Chicago Massacre: Richard Speck


Chicago Massacre: Richard Speck: Obwohl zu den prominenteren Serienkillerfällen der zumindest an filmreifen Vielfachmördern nicht armen US-Geschichte gehörend, hat Bilderbuchwüstling Richard Speck nicht annähernd so viele Kreative inspiriert wie etwa die Dekadengenossen Manson, Ed Gein oder der Zodiac, was auch daran liegen mag, dass seine Einzeltat so dumpf wie sein Charakter wirkt. Corin Nemec („Parker Lewis“) gibt sich alle Mühe, dem pockennarbigen...

Filmhandlung und Hintergrund

Obwohl zu den prominenteren Serienkillerfällen der zumindest an filmreifen Vielfachmördern nicht armen US-Geschichte gehörend, hat Bilderbuchwüstling Richard Speck nicht annähernd so viele Kreative inspiriert wie etwa die Dekadengenossen Manson, Ed Gein oder der Zodiac, was auch daran liegen mag, dass seine Einzeltat so dumpf wie sein Charakter wirkt. Corin Nemec („Parker Lewis“) gibt sich alle Mühe, dem pockennarbigen...

Mitte der 60er kommt der neurotische Jüngling Richard Speck von Texas nach Chicago, um sich nach einem Job umzusehen. Auf der Straße macht er die Bekanntschaft einer zutraulichen Krankenschwester und folgt dieser, weil er gerade nichts Besseres zu tun hat, zu deren Schwesternwohnheim, wo er sich gewaltsam Zutritt verschafft und acht von insgesamt neun anwesenden jungen Frauen auf zum Teil äußerst brutale Weise ermordet. Ein von den Taten emotional berührter Cop macht sich den Fall zur Aufgabe.

Im Chicago der 60er Jahre werden in einer Nacht acht Krankenschwestern auf einmal ermordet. Ambitionierter Low-Budget-Thriller nach einem wahren Fall.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Obwohl zu den prominenteren Serienkillerfällen der zumindest an filmreifen Vielfachmördern nicht armen US-Geschichte gehörend, hat Bilderbuchwüstling Richard Speck nicht annähernd so viele Kreative inspiriert wie etwa die Dekadengenossen Manson, Ed Gein oder der Zodiac, was auch daran liegen mag, dass seine Einzeltat so dumpf wie sein Charakter wirkt. Corin Nemec („Parker Lewis“) gibt sich alle Mühe, dem pockennarbigen Redneck tragische Tiefe zu verleihen, doch weiß die eher flache Inszenierung sein Bemühen nur bedingt zu würdigen.
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