Chi to hone

Filmhandlung und Hintergrund

Sechs Jahrzehnte von der Tenno- bis zur Disco-Ära passieren Revue in einem epischen Familiendrama fernöstlicher Prägung, Klassiker wie „Der Pate“ oder „Jenseits von Eden“ lassen grüßen bei der Verfilmung eines autobiographischen und preisgekrönten Bestsellers von Yan Sogiru. In der Hauptrolle zieht der als prügelnder, rücksichtsloser Familientyrann in seinem Wüterich-Element befindliche Takeshi Kitano alle Register...

In den 20er Jahren kommt der arme Einwanderer Shunpei Kim von Korea nach Osaka, um in Japan sein Glück zu machen. Er heiratet eine Frau, zeugt drei Kinder, gründet eine Fischkonservenmanufaktur und kämpft im Krieg für den Kaiser. Verschiedene Erfahrungen machen ihn nicht netter, seine Frau behandelt er wie eine Sklavin und die Kinder wie Leibeigene. Als er in den Geldverleih einsteigt und sich eine japanische Konkubine nimmt, macht er sich noch die Nachbarn zu Feinden. Doch auch das spornt ihn nur an.

Episches Familiendrama um einen koreanischen Einwanderer, der in Japan Karriere macht, jedoch die eigene Familie ins Unglück stürzt. Sensationell: Takeshi Kitano als rücksichtsloser Gewalt- und Machtmensch.

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Kritiken und Bewertungen

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  • Sechs Jahrzehnte von der Tenno- bis zur Disco-Ära passieren Revue in einem epischen Familiendrama fernöstlicher Prägung, Klassiker wie „Der Pate“ oder „Jenseits von Eden“ lassen grüßen bei der Verfilmung eines autobiographischen und preisgekrönten Bestsellers von Yan Sogiru. In der Hauptrolle zieht der als prügelnder, rücksichtsloser Familientyrann in seinem Wüterich-Element befindliche Takeshi Kitano alle Register des Kinobösewichts und lohnt mit seinem manischen Wirken allein die auf 150 Minuten erforderliche Geduld.

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