Chefinspektor Gideon

Kinostart: 16.10.1958

Filmhandlung und Hintergrund

John Ford legt seinen Kriminalfilm als Komödie an, beinahe eine Parodie, die bewusst mit Klischees spielt. In der ersten Einstellung holt eine adrette Hausfrau in Schürze die Milchflasche herein, was schön gebrochen wird, wenn der erste Mädchenmord entdeckt wird. Jack Hawkins ist der Polizist als Biedermann, liebevoll als Vater, treu als Gatte und emsig als Gangsterjäger. Der paranoide Killer wirkt armselig und wird...

Ein Tag im Arbeitsleben des titelgebenden Chefinspektors Gideon von Scotland Yard. Der schweigsam-tüchtige Cop ermittelt hauptsächlich im Fall eines Kinderschänders, der in Manchester sein Unwesen treibt. An Gideons Seite ein junger Polizist, der mal wie sein Vorbild werden wird. Gideon und sein Partner erleben an diesem Tag mehrere Fälle, die sie nicht durch Logik oder Recherche oder Kombinationsgabe, sondern oft genug durch puren Zufall lösen. Am Ende ist der Serienkiller gefasst.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • John Ford legt seinen Kriminalfilm als Komödie an, beinahe eine Parodie, die bewusst mit Klischees spielt. In der ersten Einstellung holt eine adrette Hausfrau in Schürze die Milchflasche herein, was schön gebrochen wird, wenn der erste Mädchenmord entdeckt wird. Jack Hawkins ist der Polizist als Biedermann, liebevoll als Vater, treu als Gatte und emsig als Gangsterjäger. Der paranoide Killer wirkt armselig und wird unter Qualen zum Zimmer des kleinen Mädchens hinaufgetrieben, wenn er mit ihr in einem Haus ungestört ist.

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