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Centurion - Fight or Die

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Brutale Historienaction über eine Gruppe von sieben Überlebenden, die sich nach einem Angriff der Pikten auf eine römische Legion zur Wehr setzen müssen.

Im Schottland des Jahres 117 vor Christus führt der Zenturio Quintus Dias eine Gruppe von Soldaten an, die einen römischen General aus den Händen eines Stammes der Pikten befreien soll. Dabei wird der Sohn des Pikten-Führers getötet, die besten Krieger machen daraufhin unter Führung der tödlichen Fährtenleserin Etain Jagd auf die Römer. Bei einem verheerenden Angriff wird die Legion auf sieben Mann, darunter Quintus, dezimiert. Eine brutale Hatz beginnt.

Gegen Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus zieht eine römische Strafexpedition hoch in den britischen Norden, um den Überfällen der renitenten Pikten ein für allemal Einhalt zu gebieten. Doch der selbstbewusste Barbarenstamm zeigt sich bestens vorbereitet, lockt die Legionäre in einem Hinterhalt und nimmt ihren Anführer gefangen. Lediglich der zähe Zenturio Quintus, selbst ein gebürtiger Brite, kann dem Massaker mit ein paar anderen Versprengten entkommen. Statt jedoch den Rückzug anzutreten, beschließen er und seine Leute, den General zu befreien.

Im antiken Schottland wird ein versprengter Trupp römischer Soldaten von ungemütlichen Barbaren gejagt. Actiongeladenes, bluttriefendes Historienabenteuer vom britischen Genrespezialisten Neil Marshall („The Descent“).

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Centurion - Fight or Die: Brutale Historienaction über eine Gruppe von sieben Überlebenden, die sich nach einem Angriff der Pikten auf eine römische Legion zur Wehr setzen müssen.

    Nach der eher durchwachsenen „Mad Max“-Hommage „Doomsday“ ist Neil Marshall („The Descent“) in seinem brutalen Römer-Epos wieder ganz in seinem Element. Eher mit „Gladiator“ oder „300“ vergleichbar als mit dem nahe liegenden „King Arhtur“, nutzt Marshall die historische Prämisse für ein Survival-Spektakel der derben Art, in dem den großartigen Hauptdarstellern Michael Fassbender, Olga Kurylenko und Dominic West immer noch genügend Raum bleibt, schauspielerische Akzente zu setzen.

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