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Cause of Death

Filmhandlung und Hintergrund

Ein weiteres Drogenszenario aus der Unwirtlichkeit amerikanischer Städte schuf Komödien- und Fantasy-Produzent Philip J. Jones („Getting Lucky“, „Time Barbarians“). Die nur mäßig sorgsam in Szene gesetzte, dafür recht temporeiche (korrupte) Bullen - und Gangstervariante verläßt sich vollkommen auf ihr Actionpotential. Nebenaspekte wie die Lebensgeschichte der Brüder sind nicht mehr als füllendes Beiwerk, und...

Im Bett mit Freundin Jessica oder im Schwimmbassin verbringt Student Campell seine Zeit am liebsten. Nur ungern gewährt er Jessica Einblick in seine durch den tragischen Tod der Eltern überschattete Vergangenheit. Bis überraschend sein Bruder Jett auftaucht, ein Undercover-Cop im Drogengeschäft. Das Zusammentreffen mit dem columbianischen Drogenboß Ramirez überlebt Jett nicht, doch bevor er in Campells Swimmingpool stirbt, versteckt er eine Trumpfkarte in dessen Wohnung. Plötzlich jagen alle, auch Jetts korrupter Kollege, hinter dem Beweisstück her, und Campell und Jessica kämpfen verzweifelt ums Entkommen aus dem gewalttätigen Drogenkrieg.

Darsteller und Crew

  • Michael Barak
  • Sydney Cole Phillips
  • Daniel Martine
  • Philip J. Jones
  • Brian Thomas
  • Robert T. Duffin

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein weiteres Drogenszenario aus der Unwirtlichkeit amerikanischer Städte schuf Komödien- und Fantasy-Produzent Philip J. Jones („Getting Lucky“, „Time Barbarians“). Die nur mäßig sorgsam in Szene gesetzte, dafür recht temporeiche (korrupte) Bullen - und Gangstervariante verläßt sich vollkommen auf ihr Actionpotential. Nebenaspekte wie die Lebensgeschichte der Brüder sind nicht mehr als füllendes Beiwerk, und auch die Erotikkarte wird nicht voll ausgespielt. Neben dem barbarischen, pockennarbigen Drogenking Daniel Martine („Time Barbarians“) sorgen bei uns bislang unbekannte Darsteller für sättigende, unverwürzte Hausmannskost.
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