Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Brüder, die sich erst als Erwachsene kennenlernen, machen sich gemeinsam auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater in Italien.

Der schwule Barkeeper Stefan (Lucas Gregorowicz) aus dem trendigsten Club der Stadt staunt nicht schlecht, als eines Tages der seriöse Familienvater Martin (Merab Ninidze) auf der Matte steht und ihm eröffnet, sein Bruder zu sein. Desweiteren muss Stefan zur Kenntnis nehmen, dass er das Produkt einer Affäre seiner Mutter mit einem italienischen Gastarbeiter ist und später zur Adoption freigegeben wurde. Gemeinsam machen sich die ungleichen Brüder auf nach Italien, wo der Vater in einer Kleinstadt namens Cattolica leben soll.

Dokumentarisch anmutende Bilder und italienische Landschaftsmotive prägen das gemächlich dahinrollende Leinwanddebüt des Regisseurs Rudolph Jula.

Nach dem Tod seiner Mutter entdeckt Martin, dass seine Mutter eine Affäre mit einem italienischen Gastarbeiter hatte – seinem Vater Guiseppe – und dass er außerdem einen Bruder, Stefan hat. Stefan ist Barkeeper in einem Schwulenclub und so ziemlich das Gegenteil von Familienvater Martin. Schließlich machen sie sich dennoch gemeinsam auf die Suche nach ihrem Vater im italienischen Cattolica.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cattolica: Zwei Brüder, die sich erst als Erwachsene kennenlernen, machen sich gemeinsam auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater in Italien.

    Rudolph Jula, selbst Sohn eines italienischen Vaters, beschreibt in seinem Debütfilm bisweilen fast dokumentarisch den berührenden Versuch zweier ungleicher Brüder, zerrissene Familienbande neu zu knüpfen. Eine manchmal etwas gemächliche Selbstfindungstour, jedoch mit warmen Bildern italienischer Städte von Axel Henschel („Oi! Warning“) kinogerecht eingefangen.

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