Cassadaga

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Filmhandlung und Hintergrund

Konventioneller Low-Budget-Spukfilm, der sich erfolgreich bemüht, Sympathie für seine tapfere kleine Hauptdarstellerin zu wecken und eine gewisse elektrische Atmosphäre zu erzeugen passend zu dem von Geistergläubigen bevölkerten Südstaatennest, das hier als Kulisse dient. Ansonsten fällt dem Film viel Neues nicht ein bei seiner Story um einen Geist, der eine zaudernde Lebende zur Mörderjagd drängelt. Erinnert...

Die gehörlose Lehrerin Lily musste den Tod ihrer kleinen Schwester mit ansehen, fühlt sich irgendwie schuldig an deren Tod, und sucht nach Ablenkung, in dem sie einen Job annimmt in der Provinzstadt Cassadaga. Dort interessiert man sich für Spirituelles und lädt auch Lily zur Seance. Doch statt Kontakt zur kleinen Schwester gibt’s Besuch von einem äußerst übellaunigen Geist, der Lily fortan nicht mehr von der Seite weicht. Unterdessen nimmt in der Stadt eine bizarre Mordserie ihren schaurigen Lauf. Ist Lily in Gefahr?

Eine taube Lehrerin gerät beim Versuch, mit ihrer toten Schwester Kontakt aufzunehmen, an ein aggressives Mordopfer. Überzeugend gemachter, konventioneller Low-Budget-Horror mit Spukhauselementen und einem blutigen Mordratespiel.

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Kritikerrezensionen

  • Konventioneller Low-Budget-Spukfilm, der sich erfolgreich bemüht, Sympathie für seine tapfere kleine Hauptdarstellerin zu wecken und eine gewisse elektrische Atmosphäre zu erzeugen passend zu dem von Geistergläubigen bevölkerten Südstaatennest, das hier als Kulisse dient. Ansonsten fällt dem Film viel Neues nicht ein bei seiner Story um einen Geist, der eine zaudernde Lebende zur Mörderjagd drängelt. Erinnert in guten Momenten an Argento, das sollte für etwas Mundpropaganda bürgen.

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