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Cartas da guerra

  

Filmhandlung und Hintergrund

Nach den 2005 als „Leben, auf Papier beschrieben“ erschienen Briefen von António Lobo Antunes, selbst Arzt und (damals aspirierender) Schriftsteller, hat Ivo M. Ferreira eine Parabel in Szene gesetzt, in der Realität und Imagination ineinander fließen. In flirrenden Schwarzweiß-Aufnahmen (Kamera: Joao Ribeiro), zwischen Tagebuch, Kriegsbericht und Liebesgeständnis pendelnd, gelingt dem Regisseur ein poetischer Essay...

António, 1971 im Kolonialkrieg in Angola als Militärarzt im Einsatz, schreibt Briefe an seine schwangere Frau in Portugal. Voller Schmerz und Zärtlichkeit sind sie, geprägt von der Sehnsucht nach der Geliebten und dem Ungeborenen. Gleichzeitig hält er in ihnen den fremden Alltag fest, berichtet von der faszinierenden Natur und der Begegnungen mit Einheimischen, speziell einem kleinen Waisenmädchen. Immer mörderischer werden die Kämpfe - und die Zeilen zu spirituellen Botschaften aus einem Universum des Untergangs.

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Kritikerrezensionen

  • Nach den 2005 als „Leben, auf Papier beschrieben“ erschienen Briefen von António Lobo Antunes, selbst Arzt und (damals aspirierender) Schriftsteller, hat Ivo M. Ferreira eine Parabel in Szene gesetzt, in der Realität und Imagination ineinander fließen. In flirrenden Schwarzweiß-Aufnahmen (Kamera: Joao Ribeiro), zwischen Tagebuch, Kriegsbericht und Liebesgeständnis pendelnd, gelingt dem Regisseur ein poetischer Essay, in dem die Bilder und die Aufzeichnungen des Arztes in einem besonderen Spannungsverhältnis stehen.

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