Filmhandlung und Hintergrund

Auch in Spanien hat man registriert, dass Engländer und Franzosen mit hausgemachten Gangsterfilmen der Übermacht Hollywood erfolgreich paroli bieten. „Neon Flesh“ folgt der Schule von Leuten wie Guy Ritchie und zelebriert ungehemmt den kriminellen Parasiten als Sympathieträger. In diesem Fall versklaven die Helden also nur Frauen, die das nicht so schlimm finden, und töten hauptsächlich Leute, um die es nicht schade...

Jungganove Ricky möchte ein Zuhälter werden. Und zwar kein einfacher Straßenzuhälter wie sein bester Kumpel Angelito, sondern einer mit einem coolen Club und feinem Anzug, vor dem die Leute Respekt haben. Das hat Ricky nämlich seiner Mami versprochen, die demnächst aus dem Gefängnis frei kommt. Angelito und sein rechte Faust greifen Ricky freundlicherweise unter die Ärmchen, und zunächst geht auch alles recht vielversprechend los. Dann aber kommt der Ärger mit den Platzhirschen, und die Gewalt nimmt ihren Lauf.

Ein kleiner Gauner möchte ein großer Zuhälter werden, doch münden seine Bemühungen zunächst in großen Ärger. Stilvoller und um realistische Milieuzeichnung bemühter Gangsterthriller von der iberischen Halbinsel.

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Kritikerrezensionen

  • Auch in Spanien hat man registriert, dass Engländer und Franzosen mit hausgemachten Gangsterfilmen der Übermacht Hollywood erfolgreich paroli bieten. „Neon Flesh“ folgt der Schule von Leuten wie Guy Ritchie und zelebriert ungehemmt den kriminellen Parasiten als Sympathieträger. In diesem Fall versklaven die Helden also nur Frauen, die das nicht so schlimm finden, und töten hauptsächlich Leute, um die es nicht schade ist. Stylish montiertes Pulp Fiction mit überzeugenden Darstellern.

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