1. Kino.de
  2. Filme
  3. Caribe

Caribe

Filmhandlung und Hintergrund

Recht spannender und gut fotografierter Thriller von Michael Kennedy („Red Tiger“), der mit seiner Crew on location auf einer Insel in der Karibik drehte. Routiniers wie John Savage („Die durch die Hölle gehen“), Klara Glover („Salvador“) und Stephen McHattie („Die Nacht des Werwolfs“) mußten während der Dreharbeiten manche Strapazen in Kauf nehmen, um die Hetzjagd durch den feuchtheißen Dschungel atmosphärisch überzeugend...

Als scheinbar unbeteiligter Tourist besucht der Geheimagent Jeff die Karibikinsel Belize, um einen geplanten illegalen Waffendeal zu observieren. Dabei wird er Zeuge, wie skrupellose Gangster dem amerikanischen Pärchen, das die Waffen liefert, eine Falle stellen und den Mann erschießen. Jeff kann die Frau retten und flüchtet mit ihr in den Urwald. Dort treffen die beiden auf einen Einsiedler, der mit den Gefahren des Waldes vertraut ist und ihnen hilft, sich in der Wildnis zurechtzufinden. Doch die Gangsterbande läßt nicht lange auf sich warten, und es kommt in den Ruinen einer alten Kultstätte zu einer letzten, mörderischen Auseinandersetzung.

An den Gestaden von Belize rettet John Savage als CIA-Agent mit Hilfe eines ausgeflippten Einsiedlers eine überforderte Hobby-Waffenschmugglerin aus den Fängen skrupelloser Gangster.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Recht spannender und gut fotografierter Thriller von Michael Kennedy („Red Tiger“), der mit seiner Crew on location auf einer Insel in der Karibik drehte. Routiniers wie John Savage („Die durch die Hölle gehen“), Klara Glover („Salvador“) und Stephen McHattie („Die Nacht des Werwolfs“) mußten während der Dreharbeiten manche Strapazen in Kauf nehmen, um die Hetzjagd durch den feuchtheißen Dschungel atmosphärisch überzeugend zu vermitteln. Zwar hält das Drehbuch nicht immer mit den Leistungen seiner Akteure mit, aber die Abenteuerfilmgemeinde sollte dies nicht allzusehr stören, entschädigen doch herrliche Landschaftsaufnahmen und ein aktionsgeladenes Finish für den einen oder anderen Durchhänger.

Kommentare