Muskelspiele um den neuen "Spider-Man"

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… und „Captain America“ wartet schon auf Peter Parker.

Ein neuer "Spider-Man" muss her - die "Avengers" warten schon. Bild: Sony

Nachdem „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ das schlechteste Ergebnis aller bisherigen „Spider-Man„-Filme einfuhr, klopfte Sony Pictures bei den Marvel Studios an. Man bat um Hilfe, den Superhelden wieder in die Erfolgsspur zu bekommen.

Marvel erklärte sich bereit, den Neustart zu begleiten, allerdings unter einer Bedingung: Auch in der eigenen Serie um die „Avengers“ und ihrer Einzelabenteuer soll der neue „Spider-Man“ eingesetzt werden dürfen.

Beide Studios besiegelten die Vereinbarung mit dem Beschluss, der neue Peter Parker solle zu einem High School-Halbstarken verjüngt werden und sein Debüt an der Seite von „Captain America“ feiern.

So weit, so entspannt. Doch in der Besetzungsfrage scheiden sich die Geister der beiden Filmriesen und es will sich keine Einigkeit einstellen. Das fuchst vor allem die Marvel-Bosse, denn die Produktion von „Captain America: Civil War“ ist bereits in vollem Gange - und kein Spider-Man weit und breit.

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Als heißeste Kandidaten werden in Hollywoods Gerüchteküche Asa Butterfield, Tom Holland, Charlie Plummer und Matthew Lintz gehandelt, wobei bislang Butterfield („Hugo Cabret„, „Ender’s Game„) die größten Chancen eingeräumt wurden.

Doch nun bevorzugt Sony Pictures Holland, während sich Marvels auf Plummer eingeschossen hat. Butterfield scheint fürs erste aus dem Rennen. Mit jedem Drehtag, der bei „Captain America“ verstreicht, wächst der Druck auf die Studios, sich zu einigen. Man darf gespannt sein, welche Fraktion sich durchsetzen wird.

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