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Captain America 3: Chris Evans über die Zukunft des Superhelden

Author: Teresa OttoTeresa Otto |

The First Avenger: Civil War Poster
© Marvel/Disney

Die Comic Cons in den USA sind seit dem Boom des Superheldenfilms eine feste Institution für Filmemacher um ihre neuen Werke zu promoten, als auch für Fans um ihren großen Idolen einmal ganz nah zu sein. Auf der Salt Lake Comic Con wurden dieses Wochenende gleich mehrere Marvel-Schauspieler geladen, um über das Superhelden-Universum zu sprechen.

Chris Evans und Anthony Mackie, beide als Captain America und Falcon dem großen Publikum bekannt, sprachen an diesem Wochenende im Zuge der Promotion des Superhelden-Clashs „Captain America: Civil War“ über den möglichen Ausgang und was dies für zukünftige Marvelfilme zu bedeuten hätte.

Um dem Marvel-Filmuniversum überhaupt erst die Tiefe zu geben, die es erreichen konnte, verpflichtet Marvel viele Schauspieler bei Unterzeichnung des ersten Vertrages direkt für weitere Streifen, um erneut vor der Kamera zu stehen. Berichten von Screenrant.com zufolge, sind die Film-Verträge mit einigen großen Namen wie Chris Evans oder Robert Downey Jr. beendet, wenn Thanos auf die Erde einfallen wird.

Evans hat bislang für neun Auftritte unterschrieben, den siebten Auftritt wird er in „Captain America: Civil War“ absolvieren. Mit der abgeschlossenen dritten Phase des Filmuniversums wäre demnach für ihn Schluss und er könnte sein Schild an den Nagel hängen. Anthony Mackie kann sich jedoch vorstellen, dass entweder er selbst oder Sebastian Stan, der als Bucky Barnes auch den Winter Soldier mimt, das Erbe von Chris Evans als Captain America 2.0 für weitere Filme antreten könnten.

Besonders Sebastian Stan wäre eine gute Option. Er unterschrieb bei Marvel ebenfalls für neun Filme. Bislang war er der beste Freund von Captain America, ehe er selbst als Marionette der Hydra-Organisation fungierte, und schließlich in einer Szene nach dem Abspann von  „The Return of the First Avenger“ den guten Pfad einzuschlagen scheint. Seinen vierten Auftritt wird er in „Captain America: Civil War“ absolvieren, in der  er an der Seite von Captain America und Falcon gegen andere Helden antreten wird.

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Einen klaren Bösewicht gibt es nicht!

Über den großen Helden-Clash, in dem die Avengers nun gegeneinander antreten werden, äußerte sich Evans und sprach über die beiden Fraktionen der Superhelden, seine eigene und die von Robert Downey Jr.’s Iron Man:

“But Cap has his reasons, he certainly has his reasons, and he is a good man and his moral compass is probably the cleanest. This is a tough thing. This is what made it so interesting while we were filming, and it’s hopefully what will make the movie great is nobody’s right, nobody’s wrong. There’s no clear bad guy here. We both have a point of view, which is akin to most disagreements in life and politics.“

„Aber der Captain hat seine Gründe. Diese hat er ganz sicherlich, und er ist ein guter Mensch, dessen moralischer Kompass wohl am saubersten ist. Es ist schwierig. Dies machte es bereits so interessant, als wir den Film gedreht haben. Und hoffentlich macht es den Film an sich großartig, denn niemand liegt im Recht, niemand hat Unrecht. Es gibt keinen klaren Bösewicht. Wir beide haben einen klaren Standpunkt, welcher sich in den meisten Unstimmigkeiten des Lebens und der Politik wiederfindet.“ 

Die Verantwortlichen bei Marvel scheinen für die dritte Phase ihres Universums aus den Vollen schöpfen zu wollen. Wohin der Weg für Captain America nach dem „Civil War“ führt und ob er gar sein Schild ablegt, bleibt abzuwarten. Antworten werden dem deutschen Publikum am 05. Mai 2016 im Kinosaal für „Captain America: Civil War“ geliefert.

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