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Thor 3: Marvel möchte wieder Kenneth Branagh als Regisseur


Ohne den außerordentlichen Erfolg von Iron Man hätte es für den früheren Comic-Verlag vermutlich wenig Grund gegeben, weiteren Superhelden der sogenannten zweiten Reihe eigene Filmreihen zu spendieren. Diesem Umstand verdanken wir auch die Captain America und Thor-Streifen und im Grunde wahrscheinlich auch Phase 1.

Wie es jüngst heißt, möchte Marvel für Thor: Ragnarok nun wieder mit dem William Shakespeare-affinen Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh (zuletzt in Jack Ryan in beiden Funktionen beteiligt) zusammenarbeiten. Branagh führte im ersten Film um den Odins Sohn Regie, doch trotz eines überzeugenden Einspielergebnis von weltweit 450 Millionen Dollar gab es anschließend einen Wechsel auf dem Regieposten. Die Inszenierung von Thor - The Dark Kingdom wurde in die Hände von Alan Taylor gelegt. Der hatte zuvor ausschließlich bei TV-Produktionen Regie geführt, darunter die Sopranos und Game of Thrones (Taylor führt aktuell auch beim kommenden Terminator-Reboot Terminator: Genisys Regie).

Die Rückkehr Branaghs für Thor: Ragnarok ist im Augenblick jedoch kaum mehr als ein Gerücht. Die Information beruht auf der Aussage von "Heroic Hollywood"-Gründer Umberto Gonzalez, der davon gehört haben will, dass Marvel Branagh für den Abschluss der Thor-Trilogie gerne als Regisseur zurück hätte. Zugleich gab Gonzales zu bedenken, dass die 20th Century Fox Branagh das Angebot unterbreitet hat, das Remake des Agatha Christie-Klassikers Mord im Orient-Express zu inszenieren, das schon einmal im Jahr 1974 mit großer Starbesetzung von Sidney Lumet verfilmt wurde. Es bleibt also abzuwarten, ob Branagh wirklich noch einmal den Weg nach Asgard findet.

(Bild: Walt Disney)