Realistisch, emotional, aufwühlend. Der libanesischer Oscar-Anwärter auf den Besten fremdsprachigen Film 2019 wurde bereits in Cannes mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnet. In unserem exklusiven Clip könnt ihr euch ein Bild über die Lebensumstände in „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ machen.

Um einer künftigen Generation das Leid der Armut zu ersparen, zieht Zain (Zain Al Rafeea) vor Gericht. Sein Ziel: Er verklagt seine Eltern, sodass sie keine weiteren Kinder in die Welt setzen. Doch wie ist es dazu gekommen?

Das harte Leben der Ärmsten in Beirut macht auch vor der jüngsten Generation keinen Halt. In unserem exklusiven Clip irrt Zain durch die Straßen, sucht nach Arbeit und begegnet dabei erstmals der jungen Rahil, die mit ihrem Baby auf der Straße lebt.

Exklusiver Clip: Erste Begegnung mit Rahil

„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ nimmt sich dem prekären Thema der Armut an, dass meist nur in Nachrichtenclips sachlich und kurz behandelt wird. Im Stil des italienischen Neorealismus nachempfunden wird auf professionelle Darsteller verzichtet um eine authentische Geschichte über die sozialen Probleme verschiedener Generationen nachzuzeichnen.

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Hoch gefeiert und mit dem großen Preis der Jury in Cannes 2018 prämiert, darf sich Regisseurin Nadine Labaki („Mea Culpa“) mit ihren schonungslosen Bildern Hoffnungen auf weitere Trophäen machen. Der Film gilt als einer der heißesten Anwärter der diesjährigen Oscar-Verleihung im Rennen um den besten fremdsprachigen Film.

In weniger als zwei Wochen können sich auch deutsche Zuschauer ein Bild machen. „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ startet am 17.01.2019 in den deutschen Kinos.

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