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Canaris

   Kinostart: 30.12.1954
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Filmhandlung und Hintergrund

Stark idealisierte Filmbiographie mit ansprechenden Darstellerleistungen.

Deutschland 1938. Admiral Wilhelm Canaris, Chef der deutschen Abwehr von 1937 bis 1944, hat Adolf Hitlers politische Pläne längst durchschaut. Doch der Zweite Weltkrieg ist nicht mehr aufzuhalten. Als Hitlers Machtgier immer mehr Menschen das Leben kostet, entschließt sich der Admiral zu handeln: Er beteiligt sich an der Konspiration zur Tötung des Führers. Doch das Sprengstoffattentat schlägt fehl, wie durch ein Wunder überlebt der Diktator. Am 20. Juli werden Canaris und seine Mitstreiter hingerichtet.

Packendes Filmdrama über das authentische Schicksal des Admirals Canaris, der frühzeitig zu den Gegnern des NS-Regimes zählt und wegen Konspiration mit den Attentätern des 20. Juli hingerichtet wurde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Canaris: Stark idealisierte Filmbiographie mit ansprechenden Darstellerleistungen.

    Als Geschichtsaufarbeitung bzw. zeitgeschichtliches Dokument eher untauglich, gefällt Alfred Weidenmanns stark idealisierte Filmbiografie vor allem dank der überzeugenden Darsteller. Zu nennen dabei sind vor allem O.E. Hasse als Titelheld und Adrian Hoven als Hauptmann Althoff. Sauber, auf Publikumswirksamkeit hin inszeniert und auf dem soliden Drehbuch von Erich Ebermayer und Herbert Reinecker fußend, hat der sorgfältig fotografierte Schwarzweiß-Film über die Jahre kaum an Spannkraft und Wirkung verloren.

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