Cabo Blanco

Kinostart: 14.10.1983

Filmhandlung und Hintergrund

Barbesitzer Charles Bronson nimmt es an der Küste Perus mit einem Nazischergen auf, als es gilt, einer hübschen Französin zu helfen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich der Amerikaner Giff Hoyt in Caboblanco an der Küste Perus niedergelassen und dort eine Bar eröffnet. Eines Abends erscheint die hübsche Französin Marie auf der Bildfläche, die nach ihrem verschwundenen Geliebten sucht. Als der korrupte Polizeichef ihren Pass konfiszieren lässt, wird Giffs Beschützerinstinkt geweckt. Schnell stellt sich heraus, dass der Polizeichef mit dem örtlichen Nazi Beckdorff gemeinsame Sache macht und Beckdorff auf der Suche nach einem mit Gold an Bord gesunkenen Schiff ist.

Giff Hoyt, ein unerschrockener Draufgänger, nimmt es mit Schurken auf, die nach dem vor der Küste Perus versenkten Schatz Ausschau halten. Alle Beteiligten arbeiten mit harten Bandagen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cabo Blanco: Barbesitzer Charles Bronson nimmt es an der Küste Perus mit einem Nazischergen auf, als es gilt, einer hübschen Französin zu helfen.

    Dritter von insgesamt neun Filmen, die Regisseur J. Lee Thompson („Murphy’s Gesetz“) gemeinsam mit Charles Bronson drehte. Pate für diese nicht völlig überzeugende Abenteuergeschichte stand ganz offensichtlich der Klassiker „Casablanca“, an den bereits der Titel erinnert. Während Bronson eine solide Leistung abliefert und auch Nebendarsteller wie Fernando Rey und Jason Robards bemüht sind, ihren Teil zum Gelingen beizutragen, erweist sich Aktrice Dominique Sanda („Der Garten der Finzi Contini“) als Schwachpunkt.

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