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„Black Brutal“: Dokumentation beleuchtet den realen Horror-Trend

Ronny Zimmermann |

Cabin Fever Poster
© Vice

Filme wie Eli Roths „Cabin Fever“ oder David Cronenbergs „Die Fliege“ zählen aufgrund der widerlich expliziten Darstellung von Körpertransformationen zu den Highlights des Genres Body-Horror. Während sich diese allerdings im Reich der Fiktion bewegen, ist „Brutal Black“ ein sehr realer Body-Horror, der durch eine Dokumentation nun aus dem Untergrund ins Rampenlicht der Öffentlichkeit getragen wurde. Bei uns könnt ihr sie komplett schauen.

Schmerz ist ein integraler Bestandteil beim Tätowieren. Nur wenige Menschen freuen sich bei dem Gedanken an das Einbringen von Farbe unter die Haut durch eine oder mehrere Nadeln. Tatsächlich ist es für die meisten Tattoo-Liebhaber ein notwendiges Übel, um den geliebten Körperschmuck zu erhalten.

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Wie HorrorFreakNews berichtet, hat das Magazin Vice nun eine Dokumentation veröffentlicht, in der sie ein kleines italienisches Kollektiv porträtieren, dass sich mit ihrer Kunst an all diejenigen richtet, für die der Schmerz beim Tätowieren der zentrale Bestandteil ist.

Das Projekt heißt „Brutal Black“ und bietet willigen Teilnehmern kostenlose Tattoos an, wenn sie sich dafür der speziellen Tätowierungs-Prozedur des Kollektivs unterziehen. Die Freiwilligen erwartet dabei stundenlange Sitzungen in denen mehrere Künstler gleichzeitig den Körper mit schwarzer Tinte verzieren.

Das ist die erschreckende Dokumentation über „Brutal Black“

WARNUNG: In dem folgenden Film ist explizite Gewalt zu sehen.

Die Dokumentation zeigt schonungslos wie brutal es bei diesen Tätowierungs-Ritualen zugeht. Man sieht, wie Teilnehmer von den Tattoo-Künstlern bis an ihre Grenzen gebracht werden und diese aber ein ums andere Mal auch überschreiten. Viel weniger verlangen die Künstler aber auch nicht von ihren Aspiranten. Für sie verewigt sich der beim Tätowieren empfundene Schmerz im finalen Tattoo. Ganz nach dem Motto: Wer ein brutales Tattoo haben will, muss dessen Brutalität auch zu spüren bekommen. Wir nehmen dann doch lieber den Schmetterling auf dem Oberarm, danke. ;-)

 

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