Filmhandlung und Hintergrund

Sidney Lumets bittersüße Komödie über vier jüdische Intellektuelle auf dem Weg zur Beerdigung eines Freundes.

Vier liberale jüdische Intellektuelle erfahren, dass einer ihrer Freunde, Leslie Braverman, im Alter von 41 Jahren verstorben ist. Sie machen sich gemeinsam auf den Weg zu seiner Beerdigung, kommen jedoch nicht gerade auf direktem Weg dort an, wo sie hinwollen. Unterwegs werden sie von einigen merkwürdigen Gestalten aufgehalten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bye Bye Braverman: Sidney Lumets bittersüße Komödie über vier jüdische Intellektuelle auf dem Weg zur Beerdigung eines Freundes.

    Eine bittersüße, langsame Komödie über die Angst vor dem Tod und aufgegebene Ideale. Die Titelfigur bleibt dem Zuschauer zwar verborgen, aber er lernt dessen Freunde ausgiebig kennen, die von George Segal, Joseph Wiseman, Sorrell Brooke und Jack Warden brillant verkörpert werden. Die wohl schönste Szene ist die, in der Segal über einen New Yorker Friedhof wandert und dem verstorbenen Freund erzählt, was seit seinem Ableben alles passiert ist.

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