Auf der vergangenen Berlinale wurde ihr Film „Mux“ groß gefeiert. Jetzt kommen die Macher mit einer neuen Satire nach Berlin.

Der Präsident muss in die Box: "Bye Bye Berlusconi" Bild: Jetfilm

Die Macher von „Muxmäuschenstill“ sind auch mit ihrem neuesten satirischen, im Guerillastil entstandenen Projekt „Bye Bye Berlusconi“ zur Berlinale eingeladen.

Der sich für deutsche Filme engagierende jetfilm Verleih plant, die Produktion von Martin Lehwalds unter der Regie von Jan Henrik Stahlberg im Anschluss an das Filmfest ab Ende Februar bundesweit in die Kinos zu bringen.

Stahlberg spielt wie in „Mux“ auch eine Hauptrolle neben dem Schauspielnovizen Maurizio Antonini, der Silvio Berlusconi wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Der Stoff handelt von einem jungen Team, das einen politischen Film über die fiktive Entführung von Berlusconi machen will, der schließlich zu einer durchgeknallten Satire um Micky Laus in Hühnerhausen wird.

Großer Hit

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„Mux“ war im letzten Jahr vier Mal beim Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet und auf der Berlinale stürmisch gefeiert worden. Im deutschen Kino hatte die für nur 40.000 Euro realisierte schwarze Komödie immerhin 300.000 Besucher.

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