„Brust oder Keule“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Louis de Funès in einem köstlichen Kochulk.

Charles Duchemin, gefürchteter Restaurant-Kritiker und Autor eines nach ihm benannten Gastronomieführers, hat dem Fast Food den Kampf angesagt. Kurz vor einem TV-Duell mit dem Fabrikanten Tricatel verliert der Gourmet-Papst seinen Geschmackssinn, als ein „Opfer“ ihn zur Schlemmermahlzeit zwingt. Mit seinem Sohn, der als Clown in einem Zirkus arbeitet, dringt er heimlich in Tricatels Fabrik ein, sammelt Beweise, siegt vor laufender Kamera und findet seinen untrüglichen Geschmackssinn wieder. Ein nationaler Orden ist ihm sicher.

Als Herausgeber eines Restaurant-Führers kommt Charles Duchemin in Schwierigkeiten, als die Korrekturabzüge gestohlen werden. Die Spur führt zu einem Besitzer einer Fastfood-Kette und zu seiner „Lebensmittel“-Fabrik. Louis de Funès präsentiert 70er-Jahre-Humor vom Feinsten, gewürzt mit satirischen Seitenhieben auf die Lebensmittelindustrie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brust oder Keule: Louis de Funès in einem köstlichen Kochulk.

    Eine der besten Komödien mit Frankreichs Superkomiker Louis de Funès („Der Gendarm von Saint-Tropez“, „Fantomas“), dessen Slapstick wie immer zündet. Vom originellen Vorspann des im Scope-Format gedrehten Spaßes um Kochkultur bis zur Vater-Sohn-Story eine gelungene Attacke auf Massenware. Mit Coluche als Sohn des cholerischen de Funès, der schon mal als Frau verkleidet in Sachen Kochsünden ermittelt. Ein Mal soll Duchemin Wasser kosten und sagt angewidert: „Wasser? Das trinke ich zum ersten Mal.“ Lecker.

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