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Bruce Lee and Friends

Filmhandlung und Hintergrund

Bunte Sammlung, in der sich vorzugsweise Bruce-Lee-Klone durch dürftige Handlungen prügeln.

„Die Todeskralle kehrt zurück“: Ein junger Kampfkünstler räumt nach der Ermordung seines Bruders in seinem Heimatdorf auf. „Das Todescamp der Shaolin“: In einem mörderischen Trainingslager werden Shaolinkämpfer für einen besonderen Auftrag ausgebildet. „Drei wild wie der Teufel“: Ein Undercoveragent und der örtliche Polizeichef knöpfen sich gemeinsam eine Geldfälscherbande vor. „Meister mit den gebrochenen Händen“: Ein Kellner rächt die Ermordung seines Adoptivvaters. „Im Auge des Taifun“: Ein Tölpel vom Land erweist sich als großer Kämpfer, als es darum geht, seinem Bruder zu helfen. „D-Day in Macao“: Pang und seine Kumpels müssen dafür sorgen, dass geheime Invasionspläne der Japaner nicht wieder in deren Hände geraten. - Außerdem enthalten: die Dokus „Lehrdokumentation Selbstverteidigung“ und „Top Fighter“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bruce Lee and Friends: Bunte Sammlung, in der sich vorzugsweise Bruce-Lee-Klone durch dürftige Handlungen prügeln.

    Sammlung mit größtenteils völlig überflüssigen Filmen, in denen junge Kämpfer dem Vorbild Bruce Lee nacheifern. Den größten Erfolg hatte damit zweifelsohne Jackie Chan, der mit seinem Filmdebüt „Meister mit den gebrochenen Händen“ vertreten ist. Ansonsten geben sich Kämpfer und Klone wie Bruce Li („Die Todeskralle kehrt zurück“), John Liu („Das Todescamp der Shaolin“), Tan Tio-Liang („Drei wild wie der Teufel“), Hwang Jang-Lee („Im Auge des Taifun“) und Bruce Liang („D-Day in Macao“) die zweifelhafte Ehre. Abgerundet wird die Sammlung durch die beiden Dokus „Lehrdokumentation Selbstverteidigung“ und „Top Fighter“, in denen hoffentlich auch der Meister selbst zu sehen ist.

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