Brighton Rock (1947)

Filmhandlung und Hintergrund

Brighton Rock: Klassiker des britischen Kinos nach dem Roman von Graham Greene über einen kleinen Gangster, der über seine eigene Hybris stolpert.

Pinkie Brown ist ein kleiner Gauner mit großen Plänen, der auf der Pferderennbahn von Brighton Schutzgelder eintreibt. Als er den Rivalen Fred ermorden lässt, um freie Bahn zu haben, vermutet die Polizei zunächst einen Selbstmord. Dessen Freundin Ida, die den Abend zuvor mit Fred verbracht hatte, glaubt nicht an diese These und stellt eigene Recherchen an. Die Kellnerin Rosie kann bezeugen, dass es sich um Mord gehandelt hat. Um sie zum Schweigen zu bringen, heiratet Pinkie sie – und ahnt nicht, dass seine eigene Gang längst gegen ihren Chef intrigiert.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In Vergessenheit geratener Klassiker des britischen Kinos aus dem Jahr 1947, eine der ersten Drehbucharbeiten von Graham Greene, der seine eigene Romanvorlage adaptierte (noch vor seinen beiden Meisterwerken für Carol Reed, “Kleines Herz in Not” und “Der dritte Mann”). Routinier John Boulting übernahm unter Aufsicht seines Produzentenbruders Ron die Regie und machte den jungen Richard Attenborough mit seinem Auftritt als englische Antwort auf den “Little Caesar” zum Star. Ist nicht unbedingt gut gealtert, aber doch immerhin interessant als einer der ersten britischen Gangsterfilme.

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